Tischtennis WM 2026 in London: Favoriten, Quotenlage und Prognosen der Buchmacher

Tischtennis WM 2026 in London: Favoriten, Quotenlage und Prognosen der Buchmacher

Die Tischtennis-Weltmeisterschaften 2026 in London versprechen ein echtes Highlight im internationalen Sportkalender zu werden. 100 Jahre nach der ersten WM kehrt das Turnier an seinen Ursprungsort zurück. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit, nicht nur bei Fans und Verbänden, sondern auch bei den Buchmachern. Einen Überblick über seriöse Anbieter liefert der Artikel 5 Sportwettenanbieter im Vergleich, der die bekanntesten Plattformen analysiert.

Doch welche Nationen gelten im Vorfeld der WM 2026 als Top-Favoriten? Und wie schätzen Wettanbieter die Titelchancen realistisch ein?

China bleibt das Maß aller Dinge

Geht es nach den aktuellen Weltranglisten und der Dominanz der vergangenen Jahre, führt kein Weg an China vorbei. Sowohl im Herren- als auch im Damenbereich stellt das Land regelmäßig mehrere Spielerinnen und Spieler in den Top-Rängen. Die enorme Kadertiefe sorgt dafür, dass selbst Ausfälle problemlos kompensiert werden können. Entsprechend niedrig fallen bei vielen Buchmachern die Quoten auf einen chinesischen Titelgewinn aus.

Im Teamwettbewerb ist China traditionell extrem schwer zu schlagen. Gerade in entscheidenden K.o.-Spielen zeigt sich die Erfahrung und mentale Stärke der Auswahl. Für viele Wettanbieter ist China daher der klare Hauptfavorit.

Japan und Deutschland in Lauerstellung

Direkt hinter China werden häufig Japan und Deutschland genannt. Beide Nationen verfügen über international etablierte Spitzenspieler und starke Nachwuchstalente. Japan überzeugt vor allem durch technisches Tempo und taktische Variabilität. Deutschland punktet mit Erfahrung auf höchstem Niveau und eingespielten Teamstrukturen.

Die Quoten auf diese Teams liegen meist deutlich höher als auf China, was sie für risikobereite Tipper interessant macht. Gerade im Teamformat kann eine geschlossene Mannschaftsleistung den Unterschied ausmachen.

Europäische Hoffnungsträger

Auch Schweden und Frankreich werden von Wettanbietern als ernstzunehmende Außenseiter geführt. Schweden profitiert von einer starken Liga und einer neuen Generation talentierter Spieler. Frankreich hat in den vergangenen Jahren international aufgeholt und kann an guten Tagen jede Top-Nation fordern.

Als Gastgeber darf zudem England nicht völlig abgeschrieben werden. Der Heimvorteil kann in engen Begegnungen ein entscheidender Faktor sein, auch wenn die Buchmacher die Briten eher als Außenseiter einstufen.

Wie entstehen die Quoten?

Wettanbieter berücksichtigen bei der Quotenberechnung mehrere Faktoren: Weltranglistenpositionen, aktuelle Form, direkte Duelle, Teamaufstellungen und Verletzungen. Hinzu kommen statistische Modelle, die Wahrscheinlichkeiten für einzelne Matches und den Turnierverlauf simulieren.

Gerade bei einer Team-WM spielen auch taktische Aufstellungen und mögliche Rotationen eine wichtige Rolle. Deshalb können sich die Quoten im Verlauf des Turniers deutlich verändern, insbesondere bei Live-Wetten.

Fazit: Klare Hierarchie mit Überraschungspotenzial

Vor der Tischtennis WM 2026 in London zeichnet sich aus Sicht der Wettanbieter eine klare Hierarchie ab: China führt das Feld an, dahinter folgen Japan und Deutschland als stärkste Verfolger. Schweden, Frankreich und andere Nationen lauern auf ihre Chance.

Ob sich die Favoritenrolle bestätigt oder es zu einer Sensation kommt, wird sich erst an der Platte entscheiden. Für Sportfans und Wettinteressierte verspricht die Jubiläums-WM in London in jedem Fall Spannung auf höchstem Niveau.