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Guido Schiefer minEin riesiges Erlebnis, als Freiwilliger ganz nah bei den besten Tischtennisspielern tätig zu sein, machte Martin Lambrecht vom TV Stammheim. Schon vor einigen Monaten hatte er über die DTTB Seite Kenntnis von einem solchen Einsatz erlangt. Im Vorfeld musste er sich im Klaren sein, wo er nächtigt und wie er zum Spielort gelangt. Denn die Übernachtungs-und Fahrtkosten hat der Freiwillige selber zu tragen, dafür wurde die Verpflegung und der wertvolle Trainingsanzug und T-Shirts vom Veranstalter gestellt. (Lambrecht ist der 5.v.r.)

Martin Lambrecht, inzwischen als Rentner, hat unendlich Zeit und ist sich für keine Arbeit, bei den Tischtennisevents, zu schade. Also meldete er keine besonderen Wünsche an, was die Tätigkeit als Helfer anbetrifft. Er ließ sich überraschen und wurde prompt für mehrere Arbeiten eingesetzt.

Guido Schiefer 2 minDer Einsatz dauerte von Samstag 05. Oktober bis Sonntag 13. Oktober. Die ersten Tage waren gefüllt mit den üblichen Vorbereitungen und Herrichten der Sporthallen. Die Sporthallen, insgesamt 3 Hallen, wurden mit roten Böden ausgelegt und verklebt. Hier musste sehr sorgfältig und akkurat gearbeitet werden. Auch beim Aufstellen der Spieltische und Banden war höchste Präzision gefordert. Immer eine spannende Arbeit.

Da sehr viele freiwillige Helfer, etwa 160 Personen, sich beteiligten, war auch viel Spass und Freude dabei. Du lernst Leute kennen die ähnlich gestrickt sind wie du. Sie haben viel Kraft und Energie in den beliebten Tischtennissport gesetzt und gönnen sich hier die Wertschätzung als Helfer dabei zu sein.

Der ganz große Vorteil eines Volunteers besteht darin du kommst überall rein. Du kannst die weltbesten TT Spieler beim Training studieren und natürlich auch beim Wettkampf sehen. Martin Lambrecht hatte während der Wettkämpfe die Aufgabe die Funktionäre, Spieler und Helfer mit Getränken und belegten Broten zu versorgen.

Da ist immer Gelegenheit sich auszutauschen und neue Leute besser kennenzulernen. Auch alte Bekannte wurden aufgesucht und man freute sich an den Erinnerungen.

Er machte wertvolle Erfahrungen wie in der Gruppe „Catering“, der er angehörte, kollegial und wertschätzend gearbeitet wurde. Er wurde sofort in das Team aufgenommen und durfte sein Können und Wollen einbringen. Die meisten der Gruppe waren nämlich alte Hasen, die schon viele Veranstaltungen wie die German open gemeistert haben. Die brachte ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit über die er nur staunen konnte.

Das war eine überaus schöne und erlebnisreiche Woche mitten im Weltklasse Tischtennis. Zur Nachahmung sehr empfohlen.

Text: privat

Fotos: Guido Schiefer

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