Menü

Die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter des TTVWH arbeiten entsprechend dem Leitbild des TTVWH.

Weiterlesen ...Führungsseminar der Seniorenwarte, 9./10.07.2016 in Ruit

Erneut fand das schon traditionelle Führungsseminar (FüSem) der Seniorenwarte des TTVWH statt. Erstmals waren auch die Seniorenwarte aus Baden und Südbaden eingeladen. Hintergrund dazu war der zum 1.01.2016 erfolgte Zusammenschluss der Senioren unter dem Dach des TTBW.

Weiterlesen ...

Wer kennt sie nicht - diese „wilde Ansammlung von schwarz/weißen Bildpunkten in einem Quadrat“? Immer häufiger zieren Sie alle möglichen Produkte. Die Idee hinter diesen QR-Codes (quick response = schnelle Antwort) ist, dass man mit seinem Smartphone schnell Informationen abrufen, speichern und weiterverarbeiten kann. Einzig und allein benötigt man einen der vielen kostenlosen Apps, mit denen diese QR-Codes „gelesen“ werden können. Je nachdem, was im QR-Code hinterlegt ist, öffnet sich dann beispielsweise eine bestimmte Homepage in einem Browser. Durch das Scannen eines QR-Codes entfällt das teils lästige Eintippen einer Internetadresse.
Der TTVWH hat nun einen eigenen QR-Code erstellt, der überall eingesetzt werden kann. Verlinkt ist im Moment die Homepage des TTVWH, die sich nach dem Scannen des Codes dann automatisch öffnet.

Die Gründung des Tischtennisverbands Württemberg-Hohenzollern im Jahre 1948 war der Beginn einer erfolgreichen Entwicklung und Ausbreitung des Tischtennissports in Württemberg, die hauptsächlich auf das engagierte und kontinuierliche Arbeiten der Mitglieder des TTVWH zurückzuführen waren.

Die Wurzeln des Verbandes

Doch die Entstehung des Verbandes war ein Prozess, der schon weit vor der Gründung stattfand. Bereits im Jahre 1930 wurden mit dem 1. TTC Stuttgart und dem TTC 1930 Heilbronn die ersten beiden württembergischen Vereine gegründet, denen es dutzend andere Klubs aus der Umgebung gleichmachten. Erst im Jahre 1933 fand dann ein geregelter Spielbetrieb in Gauligen statt, der im November 1944 aufgrund des 2. Weltkrieges zum Erliegen kam.

Ab Mai 1945 gehörte die Sparte Tischtennis dank Erwin Zeller (Schwaben Stuttgart) und Werner Seifert (Stuttgarter Kickers), die sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit dem Tischtennissport widmeten, zum damaligen Landessport-Verband (heute WLSB). Die Sparte wurde ab Februar 1947 von Paul Querman geleitet, aus der dann der „Württembergische Tischtennis-Verband" wurde.

Die Verbandsgründung

Im durch die französische Besatzungszone abgetrennten südlichen Teil setzten es sich Walter Fleig (Schwenningen), Dr. Baeker (Dusslingen) und die Brüder Gengler aus Reutlingen zum Ziel, den Spielbetrieb durch die Gründung des Dachverbands Südwürttemberg-Hohenzollern wieder aufzunehmen. Im Jahre 1951 erfolgte dann der Zusammenschluss mit dem nördlichen Landesteil. Noch im selben Jahr gab sich der
Verband auf dem Verbandstag in Plochingen den heutigen Namen.

Trotz der schwierigen Bedingungen, die in der Nachkriegszeit herrschten, gelang es den Verantwortlichen, für den Tischtennissport zu werben und viele neue Mitglieder dafür zu begeistern.

Nach der Vereinigung mit Südwürttemberg bestand der Verband aus 13 Bezirken, die in den Jahren 1955/56 durch die Neugliederung der Bezirke auf 15 aufgestockt wurden.

Die Entwicklung der Spielklassen und Förderung der Jugendlichen

Auf sportlicher Ebene war die Landesliga zunächst die höchste Spielklasse. Hinzu kam dann die Oberliga Württemberg, die im Jahre 1950 zur höchsten Spielklasse avancierte. Diesem Aufbau der Ligen von Eugen Vetter folgte die Schaffung der Leistungsklassen durch Vetters Nachfolger als Sportwart, Erwin Lutz. Mit dem Süddeutschen Tischtennis-Verband wurde im Jahr 1962 eine Oberliga Süd sowie eine 2. Liga Süd und eine Verbandsliga gegründet. Das Spielinteresse in Württemberg weitete sich stetig aus.

Die Anzahl der Jugendmannschaften in Württemberg, die im Jahr 1967 bereits bei 900 lag, sollte durch die Heranbildung von Jugend- und Übungsleitern weiter steigen. Nachdem Tischtennis in mehreren Schulen des Landes in den Schulsport integriert wurde, konnte der TTVWH gezielter Talente für die neu gegründeten Fördergruppen sichten. Außerdem wurden zwei erfolgreiche und erfahrene Spielerinnen und Spieler in den Verbandsvorstand gewählt, die zusammen mit dem Jugendwart Gunther Peterhänsel ihre Arbeit selbstverantwortlich verrichteten.

Das Ehrenamt

Genau wie in der Jugendarbeit legte der Vorstand fest, den jeweiligen Fachwarten verschiedene Einzelzuständigkeiten zu übertragen, wobei zwischen den Bezirken und Verbänden stets ein enges Einvernehmen herrschte. Das Besondere war jedoch die Tatsache, dass die Arbeit der TTVWH-Mitglieder ehrenamtlich war und das eingenommene Geld dem Sport zu Gute kam.

Steigende Popularität

Nicht zuletzt durch Rudi Piffl (Stuttgart), der 14 Mal die Landesmeisterschaft gewann und Weltmeisterschaftsteilnehmer in Bombay im Jahre 1952 war und Inge Harst, die Europameisterin im Mixed wurde und Mitglied der Nationalmannschaft war, steigerte sich das Interesse am Tischtennis in Württemberg. So wurden im Jahr 1968 die Deutschen Meisterschaften in Böblingen erstmals in einer württembergischen Stadt ausgetragen. Der Sport gewann durch Schaukämpfe und Länderkämpfe zudem an Attraktivität. Die Mitgliederzahlen in württembergischen Vereinen wuchsen bis ins Jahr 1979 auf 60.000. Wo im Jahre 1968 nur 1.300 Mannschaften gemeldet wurden, waren es zehn Jahre später schon 4.200. Der "Leitfaden für Klassenspielleiter", der von Gerhard Spengler entworfen wurde, brachte außerdem eine Ordnung in das Spielgeschehen.

In den 70er Jahren gelang es Peter Stellwag (Stuttgart/Reutlingen) nach mehrmaligen Titeln bei den Deutschen Meisterschaften, Vizemeister bei der Jugend-Europameisterschaft in Göppingen zu werden. Er wurde so zum Idol in Württemberg.

Der TTVWH ab 1979

Im Jahr 1979 konnte Gerhard Maier nach elf Jahren als 1. Vorsitzender einen organisatorisch, finanziell und sportlich geordneten Verband an seinen Nachfolger Werner Naumburger übergeben. Der neue Vorsitzende forcierte vor allem die Übungsleiter-Aus- und Fortbildung, die Schulung der Mitarbeiter in den Bezirken sowie den Aufbau der Organisation für den Freizeitsport.

Das Verhältnis zum Badischen Tischtennisverband litt jedoch durch die Kündigung einer Vereinbarung über die Finanzierung der drei Landestrainer durch den TTVWH und durch eine württembergische Politik der Stärke. Ein Zusammenschluss mit den badischen Verbänden zu einem Großverband geriet dadurch zunächst in weite Ferne.

Im Jahre 1983/84 fanden die ersten mini-Meisterschaften bis zum Bundesfinale mit großem Erfolg statt. Unter dem Fachwart Peter Müller gehörte der Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern zu den aktivsten Verbänden im Freizeitsport.

Im Jahr 1985 wurde Gerhard Spengler Verbandsvorsitzender.

Zu den erfolgreichsten Mannschaften in den 80er Jahren gehörten bei den Damen der TSV Betzingen und die SV Böblingen, bei den Herren der SSV Reutlingen und der TSV Sontheim.

Da der Verband dennoch mehr Spieler für das Tischtennis gewinnen wollte, wurden in den Jahren von 1989 - 1993 neu gegründeten Vereinen Materialpakete zur Verfügung gestellt. Die Anzahl der Vereine stieg wie vom Verband erhofft von 870 auf 897.

Annäherung an die badischen Verbände

Im Jahr 1993 übernahm Frank Tartsch das Amt des Vorsitzenden im TTVWH. Er setzte es sich zum Ziel, die beiden badischen Verbänden und den TTVWH zu vereinen. Auf dem Weg zum Großverband sollten zunächst Jugendspieler in landesoffenen Stützpunkten miteinander trainieren. Außerdem entstanden Arbeitsgemeinschaften in den Bereichen Finanzen, Lehrwesen und Spielordnung, die die Verbände enger zusammenführen sollten. Württemberg und Nordbaden stimmten mit großer Mehrheit für den Großverband. Der Südbadische Tischtennisverband sprach sich in seinem Votum jedoch gegen einen Zusammenschluss aus.

Die Führungsebene

Im Januar 1996 wurde im TTVWH aus dem 1. Vorsitzenden ein Präsident, dem mit Rainer Franke (Sport), Peter Gartmann (Öffentlichkeitsarbeit), Hartmut Specht (Finanzen) und Wolfgang Renz (Jugend) vier Vizepräsidenten zur Seite standen. Der Vorstand bestand aus acht weiteren Mitgliedern. In Anbetracht seiner großen Verdienste wurde Gerhard Maier 1979 zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Sportliche Akzente

Sportlich setzten sich seit den 90er-Jahren vor allem die TTF Ochsenhausen (mit 3 Deutschen Meistertiteln, 3 Deutschen Pokalsiegen und 2 Europapokalsiegen), der TTC Frickenhausen (mit zwei Deutschen Meistertiteln, einem Pokalsieg und einem ETTU-Cup-Sieg) und der SV Plüderhausen (3 ETTU-Cup-Siege) bei den Herren sowie die SV Böblingen mit ihrer Zugehörigkeit zur Damen-Bundesliga in Szene.

Veränderte Organisationsstruktur

Ein weiterer großer Wechsel der Organisationsstruktur ereignete sich beim Verbandstag 2013 im SpOrt Stuttgart, das seit 2005 auch Domizil der neuen TTVWH-Geschäftsstelle ist. Frank Tartsch wurde nach 20 Jahren an der Spitze des Verbandes zum Ehrenpräsidenten ernannt, Rainer Franke zum neuen Präsidenten gewählt. Dem nun verkleinerten Präsidium gehören außerdem Heike Mucha (Sport), Hans-Peter Wörner (Finanzen) und Jutta Gronen (Öffentlichkeitsarbeit/Sportentwicklung) als Vizepräsidenten an. Neues Vorstands-Ressort und damit Zukunftsaufgabe ist die Ehrenamtsentwicklung.

Aktuelle Zahlen (Stand 01.07.2016):

  • Vereine: 763
  • Mitglieder (2016): 57.342
  • Spielberechtigte: 44.578
  • Mannschaften (Saison 2016/17): 4.139

 

Im digitalen TTVWH-Archiv sind die Jahresberichte des TTVWH ab der Saison 1950/51 als PDF-Dokumente abrufbar. Die Jahresberichte sind als Einzeldateien hinterlegt und chronologisch sortiert. Darüber hinaus wurden die Dateien digital aufbereitet und können deshalb per Suchbefehl im Standard-PDF-Programm "Adobe Reader" nach Stichworten, Namen, usw. durchsucht werden.

Hinweise: Alle Texte unterliegen dem Copyright des TTVWH bzw. der namentlich gekennzeichneten Autoren. Eine Weiterveröffentlichung oder andersweitige Vervielfältigung der Dokumente ist nicht gestattet.

Bitte beachten Sie auch, dass die Dateigröße der Dokumente häufig bei mehreren Megabyte liegt und im Einzelfall bis zu 20 MB betragen kann.

 

Jahrgang

Dokument

2015/2016

TTVWH-Jahresbericht 2015/2016

2014/2015

TTVWH-Jahresbericht 2014/2015

2013/2014

TTVWH-Jahresbericht 2013/2014

2012/2013

TTVWH-Jahresbericht 2012/2013
2011/2012

TTVWH-Jahresbericht 2011/2012

2010/2011

TTVWH-Jahresbericht 2010/2011

2009/2010

TTVWH-Jahresbericht 2009/2010

2008/2009

TTVWH-Jahresbericht 2008/2009

2007/2008

TTVWH-Jahresbericht 2007/2008

2006/2007

TTVWH-Jahresbericht 2006/2007

2005/2006

TTVWH-Jahresbericht 2005/2006

2004/2005

TTVWH-Jahresbericht 2004/2005

2003/2004

TTVWH-Jahresbericht 2003/2004

2002/2003

TTVWH-Jahresbericht 2002/2003

2001/2002

TTVWH-Jahresbericht 2001/2002

2000/2001

TTVWH-Jahresbericht 2000/2001

1999/2000

TTVWH-Jahresbericht 1999/2000

1998/1999

TTVWH-Jahresbericht 1998/1999

1997/1998

TTVWH-Jahresbericht 1997/1998

1996/1997

TTVWH-Jahresbericht 1996/1997

1996

Sonderheft "50 Jahre TTVWH 1946-1996"

1995/1996

TTVWH-Jahresbericht 1995/1996

1994/1995

TTVWH-Jahresbericht 1994/1995

1993/1994

TTVWH-Jahresbericht 1993/1994

1992/1993

TTVWH-Jahresbericht 1992/1993

1991/1992

TTVWH-Jahresbericht 1991/1992

1990/1992

TTVWH-Jahresbericht 1990/1991

1989/1990

TTVWH-Jahresbericht 1989/1990

1988/1989

TTVWH-Jahresbericht 1988/1989

1987/1988

TTVWH-Jahresbericht 1987/1988

1986/1987

TTVWH-Jahresbericht 1986/1987

1985/1986

TTVWH-Jahresbericht 1985/1986 (40 Jahre TTVWH)

1984/1985

TTVWH-Jahresbericht 1984/1985

1983/1984

TTVWH-Jahresbericht 1983/1984

1982/1983

TTVWH-Jahresbericht 1982/1983

1981/1982

TTVWH-Jahresbericht 1981/1982

1980/1981

TTVWH-Jahresbericht 1980/1981

1979/1980

TTVWH-Jahresbericht 1979/1980

1978/1979

TTVWH-Jahresbericht 1978/1979

1977/1978

TTVWH-Jahresbericht 1977/1978

1976/1977

TTVWH-Jahresbericht 1976/1977

1975/1976

TTVWH-Jahresbericht 1975/1976

1974/1975

TTVWH-Jahresbericht 1974/1975

1973/1974

TTVWH-Jahresbericht 1973/1974

1972/1973

TTVWH-Jahresbericht 1972/1973

1971/1972

TTVWH-Jahresbericht 1971/1972

1971

Sonderheft "25 Jahre TTVWH 1946-1971"

1970/1971

TTVWH-Jahresbericht 1970/1971

1969/1970

TTVWH-Jahresbericht 1969/1970

1968/1969

TTVWH-Jahresbericht 1968/1969

1967/1968

TTVWH-Jahresbericht 1967/1968

1966/1967

TTVWH-Jahresbericht 1966/1967

1965/1966

TTVWH-Jahresbericht 1965/1966

1964/1965

TTVWH-Jahresbericht 1964/1965

1963/1964

TTVWH-Jahresbericht 1963/1964

1962/1963

TTVWH-Jahresbericht 1962/1963

1961/1962

TTVWH-Jahresbericht 1961/1962

1960/1961

TTVWH-Jahresbericht 1960/1961

1959/1960

TTVWH-Jahresbericht 1959/1960

1958/1959

TTVWH-Jahresbericht 1958/1959

1957/1958

TTVWH-Jahresbericht 1957/1958

1956/1957

TTVWH-Jahresbericht 1956/1957

1955/1956

TTVWH-Jahresbericht 1955/1956

1954/1955

TTVWH-Jahresbericht 1954/1955

1953/1954

TTVWH-Jahresbericht 1953/1954

1952/1953

TTVWH-Jahresbericht 1952/1953

1951/1952

TTVWH-Jahresbericht 1951/1952

1950/1951

TTVWH-Jahresbericht 1950/1951

  


(TTVWH 2016)

Weiterlesen ...Mit Abwehr-Ass und Schweden-Legende zum Pokalsieg?

„Natürlich wollen wir den Pokal gewinnen, ansonsten brauchen wir ja gar nicht nach Stuttgart zu kommen“, gibt Fuldas Präsident Stefan Frauenholz eine klare Kampfansage an die Konkurrenz. Der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, der in der Bundesliga auf dem zweiten Platz überwintert, gehört beim Pokalfinale zu den Mitfavoriten auf den Titel.

 

 

 

Multithumb found errors on this page:

There was a problem loading image 'gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5347'
There was a problem loading image 'gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5347'

Dr. Gerhard Schwärzler, Inhaber der Firma nu aus Bregenz, die das System gemeinsam mit den Verbänden entwickelt hat, stellte im Rahmen dieses Workshops neue Entwicklungen vor. Dabei interessierten sich die Teilnehmer insbesondere für das Kommunikationsmodul, mit dem zahlreiche Möglichkeiten im Informationsaustausch zwischen Verband, Vereinen, Spielern und Trainern geschaffen wurden. Dr. Schwärzler skizzierte zudem einige in den nächsten Monaten geplante Neuentwicklungen, die insbesondere für die Arbeit in den Geschäftsstellen von Nutzen sein werden.

Am zweiten Tag präsentierten Vertreter der Verbände besondere Aktivitäten und Projekte aus ihrem Bereich (z.B. E-Learning, Vereinsentwicklung und Vereinsservice) vor. Hier wird es ganz bestimmt in Zukunft zu einer noch engeren Zusammenarbeit kommen, bei der Projekte über Verbandsgrenzen hinaus umgesetzt und auf diese Weise Synergieeffekte genutzt werden.
 
Zum Abschluss präsentierte Jochen Lang, Geschäftsführer der my.tischtennis.de-GmbH, die geplanten Entwicklungen für dieses neue Onlineportal, das sich in erster Linie an Spielerinnen und Spieler wendet und noch vor Beginn der kommenden Saison online gehen wird. Hierbei handelt es sich um das größte Internetprojekt des Jahres 2010 im deutschen Sport.
 
Eine wesentliche Zielsetzung der Tagung bestand zudem darin, dass sich die ca. 30 Geschäftsstellenmitarbeiter/innen nach vielen Jahren der Zusammenarbeit per Telefon und E-Mail persönlich kennenlernen. Dieses Ziel wurde dank der hervorragenden Organisation durch den Tischtennis-Verband Rheinland erreicht.
 
Weiterlesen ...

Text + Foto: Heinz Löwer

Multithumb found errors on this page:

There was a problem loading image 'gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5283'
There was a problem loading image 'gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5283'

Stuttgart (23.07.2009) Die 5. GERMAN OPEN Tischtennis avancieren erneut zum weltweit größten Tischtennisturnier für behinderte Tischtennisspielerinnen und Tischtennisspieler. 300 Teilnehmer aus 28 Nationen plus 40 Schiedsrichter werden am 17.09.2009 in Stuttgart erwartet. Die sportlichen Wettbewerbe finden nur einen Steinwurf, ca. 400 m, von der Europameisterschaft der Nichtbehinderten, im Stuttgarter SpOrt vom 18. bis 20.09.2009 statt.

Weiterlesen ...

Dabei geht es für die Sportlerinnen und Sportler um den Gewinn von möglichst vielen Weltranglistenpunkten, um sich für die im nächsten Jahr stattfindende Weltmeisterschaft in Korea zu qualifizieren. Hauptorganisator Jochen Wollmert (Foto), selbst Paralympicsieger im Einzel in Peking 2008, ist glücklich über das erneut große Teilnehmerfeld, gespickt mit Europameistern, Weltmeistern und Paralympicsiegern. „Viermal habe ich das Weltranglistenturnier bereits in Wuppertal durchgeführt und möchte durch meinen Wohnortwechsel nach Stuttgart, das Turnier hier nun in der Sportregion Stuttgart etablieren. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Sportler nach Deutschland und bestätigen dadurch das hohe Niveau der Wettkämpfe aber auch des Shuttle-Services und der Hotels. Das alle fünf Kontinente vertreten sind gibt es normaler Weise nur bei einer WM oder den Paralympics“, so Turnierdirektor Jochen Wollmert. Etwas schleppend gestaltet sich lediglich die Suche nach möglichen Sponsoren. Da sich das Turnier überwiegend durch das Startgeld der Teilnehmer finanziert und für die Wettkämpfe kein Eintritt verlangt wird, könnte der ein oder andere Euro noch gut gebraucht werden.

Text: Jochen Wollmert / Foto: TSP TT GmbH

Tischtennisverband Württemberg Hohenzollern | Impressum | Login

Zum Seitenanfang