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Wie jedes Jahr, bildeten die TTVWH-Senioren-Einzelmeisterschaften den Auftakt im Neuen Jahr. Hierzu meldeten sich etwa 250 Seniorinnen und Senioren, um sich die Fahrkarten für die "Süddeutsche" zu erspielen und auch um eben mal dabei zu sein - in der großen Seniorengemeinschaft. Den meisten Aktiven war es natürlich nicht vergönnt, auf dem Siegerpodest einen Platz zu erhaschen. Als Erlebnis mit guter Erinnerung haben es jedoch die allermeisten empfunden. Dass dies so war, dafür sorgten die Helfer des VfL Sindelfingen, die sich als eingespieltes Team präsentierten und in Abteilungsleiter Joachim Seidel und dem Cheforganisator Werner Bacher zwei Persönlichkeiten in ihren Reihen besaßen, die alles im Griff hatten. Auch die oft genug schon monierte PC-orientierte Turnierführung funktionierte einwandfrei, denn die Jungs vom VfL hatten sich gut vorbereitet und somit auch keine Probleme. Komplette Ergebnislisten am Ende waren selbstverständlich.

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Dass der Seniorensport nicht nur in der Masse ein gutes Bild abgibt und sich immer mehr dazu anschickt, den fehlenden Nachwuchs zu egalisieren, ist bekannt. Dass hierbei aber auch ein Leistungsniveau präsentiert wird, das aller Ehren wert ist, das wird gelegentlich verkannt. Ob es die geänderten Spielregeln sind, die in nahezu allen Disziplinen für erhöhte Spannungsmomente sorgten, oder ob es die Leistungsdichte war, jedenfalls gab es sehr viele Wettkämpfe, die erst im fünften Satz - und dort auch noch in der Verlängerung- ihr Ende fanden.
Neben den sportlichen Akzenten gehören immer wieder die geselligen Momente zu einer Seniorenmeisterschaft. In der Tat konnten die Organisatoren des VfL Sindelfingen auch hier ihr Soll erfüllen. Speziell bei diesem Programmpunkt fiel allerdings auf, dass sich die Aktiven über 60 eher zurückziehen, denn für sie ist das Turnier bereits am Freitagabend beendet. Hier den Spagat zu finden, wieder eine Veranstaltung für alle Senioren gemeinsam anzubieten, kann aber nur gelingen, wenn es wieder Durchführer gibt, die zwei Sporthallen anbieten können.

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Alexander Mohr

Die sportliche Bilanz weist eindeutig in die Richtung, dass sich die Überraschungen häufen. In der AK 40 konnte sich mit Alexander Mohr (TTC Tuttlingen) der Top-Gesetzte noch durchsetzen. Er gab auf dem Weg ins Finale nur einen Satz ab und ließ auch Jürgen Wörner (TTV Burgstetten) keine Siegchance.
Bei den Damen wurde die Titelverteidigerin Hannelore Stowasser (TTC Holzheim) bereits im Halbfinale von der späteren Siegerin Sabine Aschenbrenner (SV Neckarsulm) entthront, der sie zwar vier Sätze lang Stand halten konnte, dann aber im fünften Satz total einbrach. Im Finale behielt die NSU-lerin schließlich gegen Andrea Schödel (Spfr. Friedrichshafen) mit 3:0 die Oberhand.
Als absoluter Tausendsassa entwickelte sich Karl Vochezer (TTC Wangen) in der AK 50. Als zuständiger Beauftragter für den Einzelsport der Senioren schien ihm diese Doppelbelastung nichts anzuhaben. Beinahe wäre er aber an Wilfried Hildebrandt (TTG Marbach) in der ersten Runde gescheitert, doch ein knapper 3:2-Erfolg ebnete ihm den Weg auf's Treppchen, zu dem ihn nichts mehr aufhalten konnte. Günther Ostmann (KSG Gerlingen) wurde mit 3:0 besiegt, dann musste Heinz Schlüter (SSV Reutlingen) als Top-Gesetzter dem Höhenflug mit einer 0:3-Niederlage Tribut zollen. Als Highlight des Tages entwickelte sich danach das Finale gegen Karl-Heinz Böhler (TSV Pfuhl). Fünf Sätze lang versuchte der Pfuhler in der Offensive Vochezer in die Knie zu zwingen - fast am Boden rappelte sich der Wangener immer wieder auf. Am Ende reichte es dann für einen überglücklichen Karl Vochezer mit einem hauchdünnen Sieg im fünften Satz zum ersten Titelgewinn.

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Hans Birnbacher

In der Klasse AK 60 sorgte Hans Birnbacher (TTC Reutlingen) für das Überraschungsmoment. Während sich alle anderen am Abonnementmeister Günter Ulmer (SV Plüderhausen) die Zähne ausbissen und keiner auch nur einen Satz gewinnen konnte, hatte Birnbacher auf dem Weg ins Finale seinen größten Widersacher in Manfred Eschment (TSV Steinhilben), den er gerade noch mit 3:2 ausschalten konnte. Wohl kaum jemand hätte erwartet, dass der Reutlinger eine Chance gegen das allseits gefürchtete (aber zulässige) Material von Günter Ulmer hätte. Doch irgendwann zeigte auch Günter Ulmer Nerven und merkte wohl zu spät, dass sich Birnbacher auf sein Material gut eingestellt hatte. Hans Birnbacher trumpfte im fünften Satz gehörig auf und holte sich verdient den Titel.

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Georg Mätzler

Eine besondere Ehrung erfuhr der Seniorenwart des Bezirks Donau, Georg Mätzler. Für seine langjährige Verdienste im Seniorensport wurde er mit dem Alfred Nollek Ehrenpokal ausgezeichnet.











 

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Sieger und Platzierte der Damen 70-75

Weiter Fotos folgen im Lauf der Woche

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(jm) Am Wochenende 07./08. Dezember 2002 trafen sich die 3 Landesverbände aus Baden, Südbaden und Württemberg in Haslach im Kinzigtal (Südbaden), um ihre Meister bei den Schülern und Jugend zu ermitteln. Verena Volz (SV Sillenbuch) holt sich bei den Schülerinnen den Titel im Einzel und zusammen mit Jana Schneider (TG Schömberg) gewinnt sie das Schülerinnen-Doppel. Adrian Klosek (TSG Heilbronn) wird mit Volker Schneider (TTC Tuttlingen) baden-württembergischer Meister im Jungen-Doppel und gewinnt mit Jasmin Lorenz (Post Südstadt Karlsruhe) das Jugend-Mixed. Im Einzel sorgt Adrian Klosek für eine Überraschung: Als Mit-Favorit verliert Adrian Klosek unter den letzten 16 gegen Aleksandar Blagojevic (DJK SB Stuttgart). Auch Linglan He (TSV Herrlingen), die ihren Einzeltitel bei den Mädchen aus dem Vorjahr in Graben verteidigen wollte, scheiterte überraschend unter den letzten acht an Maren Jungblut (TTG Walldorf). Beinahe alle baden-württembergischen Spitzenspieler waren am Start. Bei den Mädchen fehlte Fulya Özler (SV Neckarsulm), die sich seit einigen Wochen mit einer Sehnenscheidenentzündung herumplagt. Bei den Jungen war Vorjahressieger Alexander Krieger (TV Seckenheim) nicht am Start, da er gleichzeitig vom DTTB für ein Turnier in Ungarn nominiert war.

Die Schülerinnen-Konkurrenz dominierte Verena Volz im Einzel nach Belieben. In ihren 7 Begegnungen gab sie nur einen einzigen Satz ab. Lara Haug (TV Busenbach) musste vor allem im Halbfinale beim knappen 3:2 Sieg gegen Elisabeth Bittner (TTC Willstätt) kämpfen. Melanie Strese (VfL Sindelfingen) gab bis zum Halbfinale keinen Satz ab, hatte dann aber beim 1:3 gegen Verena Volz kaum eine Chance. Überraschend war im Achtelfinale der deutliche 3:0 Sieg von Kim Zagatta (TSG Steinheim) gegen die an Nr. 5 gesetzte Jana Schneider (TG Schömberg). Im Doppel konnte sich Jana Schneider revanchieren und sich zusammen mit Verena Volz den Titel sichern. Nur im Viertelfinale war es mit 3:2 gegen Frasch/Köhler (TV Unterboihingen / TV Rechberghausen) eng. Sehr eng ging es auch im Halbfinale Strese / Richter (VfL Sindelfingen / TSV Untermberg) gegen Haug / Mühlbach (TV Busenbach) zu. Hier gewannen etwas überraschend Strese / Richter im 5. Satz mit 16:14. Christine Koch (TTC Willstätt), Nr. 2 der aktuellen Rangliste, schaffte es in keiner Konkurrenz unter die besten 3. Besonders überraschend war das Ausscheiden im Viertelfinale des Doppels mit Elisabeth Bittner gegen Sonja Rembold / Annika Schuler (TTC Burgberg) mit 11:9 im 5. Satz.

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Lara Haug, Verena Volz, Melanie Strese, Elisabeth Bittner (v.l.)

Heiko Bärwald (TSG Heilbronn) hatte bei den Schülern aus dem Vorjahr die Titel im Einzel und Mixed und den zweiten Platz im Doppel zu verteidigen. Bis einen Tag vor der Veranstaltung konnte Bärwald wegen einer Grippe nicht trainieren. So mogelte er sich am Samstag in seiner Gruppe gerade so durch. Im Mixed kam schon in Runde 2 das Aus. Am 2. Tag lief es besser: Im Doppel gewann Heiko Bärwald mit Marian Pudimat (TTC Schönenbach) nach 7:10 Rückstand im 5. Satz noch mit 12:10 gegen Mühlbach / Sabo (TTC Karlsruhe-Neureut / TTF Ochsenhausen). Im Einzel am Sonntag gab es fast nur deutliche Siege. Nur im Endspiel gegen Benjamin Sabo hatte Heiko Bärwald mit 2:3 das Nachsehen. Benjamin Sabo war gegen Vereinskollege Johannes Ruf im Viertelfinale bei einem 0:2 Rückstand schon beinahe ausgeschieden, kämpfte sich zurück und holte sich nach einem weiteren 0:2 Rückstand (und anschließendem 3:2 Sieg) im Halbfinale gegen Jonas Becker (DJK Offenburg) schließlich den Titel. Als aktuelle Nr. 6 der baden-württembergischen Rangliste schon eine kleine Überraschung. Noch eine größere Überraschung schaffte Johannes Ruf als er im 1. Spiel der Vorrunde den DTTB-TOP 48 Sieger Herrmann Mühlbach mit 3:2 bezwang. Herrmann Mühlbach verabschiedete sich im Einzel im Viertelfinale gegen Marian Pudimat. Nachdem es im Doppel nur zum Vizetitel gereicht hatte, gab es für Herrmann Mühlbach nur die Meisterschaft im Schüler-Mixed zusammen mit Lara Haug. Eine große Überraschung gab es im Mixed durch Lisa Röhl und Marc Metzler (SV Amtzell / SV Deuchelried), die vor allem beim 3:0 im Halbfinale gegen Jana Schneider und Marian Pudimat über sich hinaus wuchsen und sich schließlich den Vizetitel sicherten. Auch der 3. Platz von Alexandra Queißner /Christian Hellenschmidt (SV Ingersheim / SpVgg Gröningen-Satteldorf) konnte nicht unbedingt erwartet.

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Heiko Bärwald, Benjamin Sabo, Marian Pudimat, Jonas Becker (v.l.)

Bei den Mädchen scheiterte Vorjahressiegerin Linglan He an Maren Jungblut im Viertelfinale. Nachdem die Favoritin Fulya Özler (SV Neckarsulm) krankheitsbedingt nicht am Start war, tippten etliche Experten auf Jasmin Lorenz als neue Titelträgerin. Lisa Leopold (TTG Süßen) belehrte aber die Experten eines besseren. Sowohl das klare 3:0 im Halbfinale gegen Jasmin Lorenz, wie das 3:0 im Finale gegen Simon Börsig (DJK Offenburg) machte die letztjährige 3. bei den Schülerinnen zur neuen Titelträgerin bei den Mädchen. Linglan He und Jennifer Käshammer (TSV Herrlingen / DJK Offenburg) gaben im Doppel nur einen Satz ab und verteidigten so ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich.

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Simone Börsig, Lisa Leopold, Maren Jungblut, Jasmin Lorenz (v.l.)

Bei den Jungen hat im Einzel nicht nur das frühe Ausscheiden von Adrian Klosek überrascht. Auch der Turniersieg von Alexander Frank (DJK SB Stuttgart), als aktuelle Nr. 7 in Baden-Württemberg konnte nicht erwartet werden. Alexander Frank überzeugte besonders durch das deutliche 3:0 im Endspiel gegen Michael Dudek (TSG Heilbronn). Zuvor hatte Alexander Frank im Viertelfinale eine kuriose Situation zu überstehen: Beim Stand von 2:0 und 10:7 im 3. Satz für Alexander Frank löste sich bei einem Schlag das Schlägerblatt vom Griff. Alexander Frank hatte nur noch den Griff in der Hand. Mit einem Ersatzschläger machte er dann den einen fehlenden Punkt noch. Im Doppel konnten sich die Vorjahressieger Adrian Klosek / Volker Schneider gegen Michael Dudek und Matthias Hagner durchsetzen. Überraschend war hier die Erstrundenniederlage von den an 3 gesetzten Schlichter / Lamm (TSV Wendlingen / TTC Schönenbach). Auch im Jugend-Mixed konnte Adrian Klosek seinen Titel mit Jasmin Lorenz aus dem Vorjahr verteidigen. Mit 14:12 im 5. Satz war es ein etwas glücklicher Sieg gegen Linglan He und Volker Schneider. Volker Schneider wurden im Lauf des Endspiels noch 4 Aufschläge abgezählt.

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Michael Dudek, Alexander Frank, Roman Stalinski, Volker Schneider (v.l.)

3 Titel aus dem Vorjahr konnten erfolgreich verteidigt werden: Adrian Klosek und Volker Schneider gewann im Jungen-Doppel wie 2001 in Graben. Im Mädchen-Doppel wiederholten Käshammer/He ihren Sieg. Im Jugend-Mixed gab es für Jasmin Lorenz und Adrian Klosek den selben Erfolg wie ein Jahr zuvor.

Muss es eigentlich sein, dass beim Fazit auch nicht so positive Dinge angesprochen werden? Aus meiner Sicht schon, da dadurch die Möglichkeit besteht es beim nächsten mal (noch) besser zu machen. Die Auslosungen in allen Doppeln (außer den Schülerinnen) und Mixed-Wettbewerben mussten nochmals durchgeführt werden. Die Setzung war nicht konsequent beachtet worden. Zu den Endspielen wurde kaum umgebaut. Alle Endspiele fanden in der gesamten Länge der Halle statt, so dass es kaum möglich war alle Endspiele im Blick zu haben. Die Siegerehrung wurde ohne Musik und Fahnen durchgeführt und am Ende gab es kein Ergebnisheft. Dies sind natürlich subjektive Eindrücke. Alle Punkte können auch bewusst (so wie sie waren) geplant worden sein. Es blieben natürlich auch etliche positive Eindrücke hängen: Ein Turnierheft lag vor, der Zeitplan wurde genau eingehalten, die Medaillen, Pokale und Urkunden für die Sieger kamen gut an, die Bewirtung war in Ordnung, die Schiedsrichter haben den "kleinen Umbau" zu den Endspielen selbst durchgeführt, Oberschiedsrichter Michael Geiger hat am Sonntag morgen persönlich die Kurzbegrüßung durchgeführt, die Gastfreundschaft überzeugte - nur: Dass auf der B33 kurz vor Haslach am Sonntag morgen geblitzt wurde, war ärgerlich. Sollte der Blitz ausgelöst haben, hat ihn jeder Fahrer aber wohl selbst zu verantworten.

Die Sieger und Platzierten finden Sie in unserer Rubrik Ergebnisse, alle Resultate der Endrunden bieten wir Ihnen auch als pdf-Dateien zum Download an:
Ergebnisse der Mixed-Wettbewerbe (pdf-Datei)
Ergebnisse der Doppel-Wettbewerbe (pdf-Datei)
Ergebnisse der Einzel-Wettbewerbe (pdf-Datei)

Beim DTTB-TOP 12 Qualifikationsturnier in Löhne ging es darum, sich für die TOP 12 Rangliste am 18./19.1.2003 in Seligenstadt zu qualifizieren. Gespielt wurde zunächst in einem Gruppensystem Jeder gegen Jeden, aus dem sich jeweils nur die ersten vier jeder Gruppe für den Quali-Modus ein Startrecht sichern konnten. Die Eigenheit der Systematik gibt allerdings keine Platzierung her, so dass die gewohnte Reihenfolge der Plätze nicht existiert.

Bei den Damen lieferten Laura Stumper (TV Busenbach), sowie die Rohr-Zwillingen Gaby und Meike (TSV Betzingen) eine solide Leistung ab und sicherten sich den begehrten Startplatz bei der TOP 12 Rangliste. Alexandra Urban blieb in der stärksten Vorrundengruppe nur der undankbare fünfte Platz, der nicht mehr für die nächste Runde ausreichte. Ein Sieg - nach 9:5-Führung im siebten Satz- gegen Jacqueline Schneider hätte allerdings ein Weiterkommen bedeutet. Bei den Herren konnte sich lediglich Stefan Feth (TTC Karlsruhe-Neureuth) in den Kreis der TOP 12 spielen. Detlef Stickel (TTC Tuttlingen) verpasste um einen Sieg die erforderliche Platzierung, verkaufte sich jedoch bestens. Im entscheidenden Spiel um den letzten freien Platz unterlag er Christian Süß mit 3:4 Sätzen. Stefan Frasch (TTC Metabo Frickenhausen) musste seine guten Endrundenchancen bereits nach der ersten Runde in den Gruppenspielen verletzungsbedingt begraben.

Insgesamt waren vier Damen und drei Herren der ARGE Ba-Wü am Start. Kurios dennoch, dass in zwei der vier geplanten Sechser-Gruppen nur vier Spieler am Start waren, so dass alle Teilnehmer dieser Gruppen die nächste Runde erreichten.

[Ergebnisse der Gruppenspiele (xls)]
[Ergebnisse der Endrunde (xls)]

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(jm) Am Wochenende 16./17. November 2002 trafen sich die besten deutschen Nachwuchsspieler in Berlin. Fulya Özler (SV Neckarsulm) erreichte mit Platz 4 bei den Mädchen das beste Ergebnis. Jasmin Lorenz (Post Südstadt Karlsruhe) belegte Platz 6 und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 3 Plätze. Bei den Jungen lieferten Alexander Krieger (TV Seckenheim, im Vorjahr auf Platz 13) und Michael Dudek (TSG Heilbronn) mit Platz 6 und 7 ein überzeugendes Ergebnis ab. Die Schüler Herrmann Mühlbach (TTC Karlsruhe-Neureut) und Heiko Bärwald (TSG Heilbronn) standen dem Ergebnis der Jungen mit den Plätzen 6 und 8 kaum nach.

In den Konkurrenzen Schüler und Schülerinnen (bis 14 Jahre), sowie Jungen und Mädchen (bis 17 Jahre) waren jeweils die 16 besten nationalen Teilnehmer am Start. Von diesen insgesamt 64 Teilnehmern stellten die Baden-Württemberger mit alleine 14 Startern das größte Teilnehmerfeld. In der Vorrunde spielte man in 4 Gruppen mit 4 Teilnehmern im System "jeder gegen jeden". Danach gab es eine Zwischenrunde mit ebenfalls 4 Gruppen und 4 Teilnehmern. Diese Zwischenrunde bildeten die ersten beiden bzw. Platz 3 und 4 der Vorrunde. Auch hier spielte man nach dem System "jeder gegen jeden". In den letzten Spielen (Platzierungsspiele) ermittelte man im modifizierten KO-System die endgültigen Plätze 1 bis 16. Die besten 8 Spieler jeder Konkurrenz erreichen das Bundesranglistenfinale der besten 12 Spieler am 22./23.02.2003 in Alsfeld (Hessen). Die restlichen Plätze müssen in den nächsten Monaten über die Regionalranglisten ermittelt werden. Fulya Özler, Jasmin Lorenz, Alexander Krieger, Michael Dudek, Herrmann Mühlbach und Heiko Bärwald haben sich für das Bundesranglistenfinale bereits qualifiziert. Alle anderen hoffen noch auf eine Qualifikation.

Bei den Mädchen war der knappe 3:2 Sieg von Fulya Özler gegen Marie Ollmer (Berlin) ausschlaggebend dafür, dass sich Fulya Özler trotz einer Niederlage gegen Sabine Monz (Hessen) als erste in ihrer Vorrundengruppe durchsetzen konnte. In der Zwischenrunde musste sich Fulya Özler nur Katharina Schneider (Bayern) mit 0:3 geschlagen geben. Damit ging es in den Platzierungsspielen um die Plätze 1 bis 4. Nach gewonnenem ersten Satz verlor die 15-jährige Regionalligaspielerin zunächst gegen die spätere Siegerin Zenqi Sun (Hessen) mit 1:3. Im Spiel um Platz 3 gab es dann eine knappe 2:3 Niederlage gegen Desireee Czajkowski (Hessen). Fulya Özler kam in ihrem 1. Mädchenjahr somit auf Platz 4 und hat damit nach ihrem 3. Platz bei den Europameisterschaften der Schülerinnen in diesem Jahr den Sprung an die Spitze der Mädchen in Deutschland bereits geschafft. Nach ihrem 2. Platz beim TOP 48 Turnier des DTTB Anfang November 2002 in Wesel eine weitere TOP-Platzierung der Backnangerin. Nach Platz 2 in der Vorrunde und Platz 4 in der Zwischenrunde spielte Jasmin Lorenz in den Platzierungsspielen sehr ordentlich: Zwei 3:1 Siege gegen Julia Lutz (Pfalz) und Jaqueline Schneider (Thüringen) sowie eine 0:3 Niederlage gegen Jessica Windemann (Niedersachsen) ergaben am Ende Platz 6. Linglan He (TSV Herrlingen) spielte in den Platzierungsspielen nicht so erfolgreich: Durch eine 1:3 und 0:3 Niederlage gegen Marie Ollmer (Berlin) und Christina Feierabend (Bayern) vergab sie die Chance auf Platz 8 und wurde 11.

Alexander Krieger bestätigte bei den Jungen mit Platz 6 genau seine Platzierung beim DTTB TOP 48 Turnier Anfang November 2002 in Wesel. 3 Siege und Platz 1 in der Vorrunde, folgte Platz 3 in der Zwischenrunde. Zwei 3:1 Siege in den Platzierungsspielen gegen David Gallina (Hessen) und Michael Plattner (Bayern), sowie eine abschließende 0:3 Niederlage gegen Jens Klingspon (Niedersachsen) sicherten Platz 6. Michael Dudek überraschte mit Platz 7 positiv und verbesserte sich gegenüber dem TOP 48 Turnier um 3 Plätze. In der Vorrunde konnte sich der Heilbronner Regionalligaspieler mit nur 1 Sieg als zweiter in seiner Gruppe - dank des besten Satzverhältnisses - durchsetzen. In der Zwischenrunde behauptete sich Michael Dudek gegen den späteren dritten Lennart Wehking (Bremen) mit 3:2. In den Platzierungsspielen konnte Dudek die letzten 3 Spiele gegen Dennis Haberle (Hessen), Michael Plattner (Bayern) und Deniz Aydin (Berlin) für sich entscheiden und sich so für das Bundesranglistenfinale qualifizieren. Adrian Klosek erwischte zwei rabenschwarze Tage. An beiden Tagen gab es nur einen einzigen Sieg (gegen den Tuttlinger Volker Schneider im verbandsinternen Duell mit 3:2). Der 14. Platz enttäuschte Adrian Klosek wohl selbst am meisten. Nach einem starken 4. Platz Wesel und Platz 6 vor einem Jahr bei derselben Veranstaltung in Mönsheim (bei Ludwigsburg), zeigt dieses Beispiel, dass Spitzenergebnisse nicht jederzeit auf Abruf reproduzierbar sind. Es handelt sich glücklicherweise um Menschen und nicht um Maschinen. Die Auswirkung des modifizierten KO-Systems zeigt sich am besten bei Volker Schneider: Während Adrian Klosek während des gesamten Turniers nur 1 Spiel gewann und 14. wurde, kam Volker Schneider gar auf 3 Siege (jeweils ein Sieg in der Vor- und Zwischenrunde und in den Platzierungsspielen) und belegte Platz 15. Volker Schneider gewann seine Spiele halt zum "falschen Zeitpunkt".

Gleich 5 baden-württembergische Teilnehmer waren bei den Schülern am Start. Herrmann Mühlbach konnte seinen Sieg beim DTTB TOP 48 der Schüler Ende Oktober 2002 in Haiterbach nicht wiederholen. Mit Platz 6 gab es aber ein sehr akzeptables Ergebnis. Während Herrmann Mühlbach in der Vorrunde noch Platz 2 belegte, lief es in der Zwischenrunde gar nicht. Hier gab es gegen Turniersieger Steffen Mengel (WTTV), Sebastian Endreß (Bayern) und Eric Himmel (Hessen) eine 0:3 Bilanz mit nur einem Satzgewinn. Zwei hauchdünne 3:2 Siege in den Platzierungsspielen gegen Tobias Jürgens (WTTV) und Heiko Bärwald, sowie ein abschließendes 1:3 gegen Philipp Berr (Bayern) ergaben am Ende Platz 6. Sowohl Heiko Bärwald wie David Steinle (TSV Untermberg) verbesserten sich mit den Plätzen 8 und 10 um jeweils 1 Platz gegenüber dem TOP 48. Im vorletzten Platzierungsspiel ging es verbandsintern zwischen Heiko Bärwald und David Steinle um das Erreichen des begehrten 8. Platzes. Dieses Duell entschied Heiko Bärwald deutlich mit 3:0 (11:7, 11:7 und 11:8) für sich. Einen regelrechten Absturz erlebte Marian Pudimat (TTC Schönenbach). Ende Oktober in Haiterbach noch auf Rang 3 (und im Vorjahr bei derselben Veranstaltung auf Platz 9), ging es jetzt mit Platz 15 gleich um 12 Plätze nach unten. Nur 1 Sieg in der Vorrunde und ein Erfolg im letzten verbandsinternen Duell gegen Jonas Becker (DJK Offenburg), sowie etliche knappe Niederlagen waren zu wenig.

Verena Volz (SV Sillenbuch) kämpfte bei den Schülerinnen nach einem 2. Platz in der Vor- und einem 4. Platz in der Zwischenrunde lange um den begehrten 8. Platz. Das entscheidende Platzierungsspiel gegen die Brandenburgerin Julia Kasbaum verlor Verena Volz aber mit 1:3. Nach Platz 7 beim TOP 48 enttäuschte der 10. Platz nicht. Christina Koch (TTC Willstätt) konnte in der Vor- und Zwischenrunde zunächst keinen Sieg landen. Zwei hart erkämpfte 3:2 Siege in den Platzierungsspielen gegen Marlen Fröhlich (Thüringen) und Sylvia Hägele (Bayern) wurden dann mit dem 13. Platz belohnt.

Wie sieht nun eigentlich das Resümee aus? Sollen wir Baden-Württemberger mit breiter Brust auftreten, oder doch eher etwas enttäuscht sein, weil ja doch "nur" 6 von 14 Teilnehmern das begehrte Ziel des Bundesranglistenfinales auf Anhieb erreicht haben? Müssen wir uns Gedanken darüber machen, dass wir mit 14 Teilnehmern das zahlenmäßig stärkste Aufgebot zum TOP 16 Bundesranglistenturnier entsenden, unter den ersten 8 uns den Spitzenplatz aber mit Westdeutschland teilen müssen (beide Verbände haben jeweils 6 Spieler unter den ersten 8, Bayern: 5, Hessen: 4)? Natürlich wäre es toll nicht nur quantitätsmäßig, sondern auch qualitätsmäßig den Spitzenplatz alleine zu belegen. Das Ergebnis erfüllt vielleicht nicht alle Erwartungen - besonders nach dem sehr starken Abschneiden bei den DTTB TOP 48 Ranglistenturnieren - aber nach dem altersmäßigen Ausscheiden von Meike und Gaby Rohr, Alexandra Urban und Raffaela Kurz bei den Mädchen, sowie Dauud Cheaib und Mike Behringer bei den Jungen, ist das Ergebnis doch wohl aller Ehren wert. In Baden-Württemberg läuft es derzeit sehr gut. Und noch sind über den Südverband (und die anderen Regionalverbände) ja einige Plätze für das Bundesranglistenfinale zu vergeben.

[Zu den Ergebnissen]

(J. Mohr)Am 03.11.2002 wurden in Mittelstadt am Neckar (bei Reutlingen) die Teilnehmer für die baden-württembergischen Meisterschaften am 07./08.12.2002 in Haßlach im Kinzigtal (Südbaden) ermittelt. Nachdem in jeder Konkurrenz schon etwa 10 Teilnehmer/innen vornominiert waren, ging es um die letzten 4 bis 5 freien Plätze (bei den Mädchen waren es nur 2 freie Plätze). Im 12-er-Feld, in dem jeder gegen jeden spielte, kämpfte man teilweise verbissen, um die begehrten Plätze zu erreichen. Wie eng und ausgeglichen es zuging zeigt auch die Tatsache, dass alle Sieger der jeweiligen Konkurrenzen mindestens eine Niederlage einstecken mussten. Zudem gewannen die Letztplatzierten jeder Konkurrenz mindestens ein Spiel.

Carina Frasch (TV Unterboihingen) verlor bei den Schülerinnen (bis 14 Jahre) gleich ihr erstes Spiel gegen Vanessa Stierle mit 0:3. Danach gab sie in 10 Spielen nur noch 5 Sätze ab und belegte mit deutlichen Abstand Platz 1. Im letzten Jahr bei derselben Veranstaltung in Betzingen noch auf Platz 6, konnte sich Carina Frasch nun gleich um 5 Plätze verbessern. Auf Platz 2 und 3 Sabine Holzwarth (SV Sillenbuch) und Nora Köhler (TV Rechberghausen) mit jeweils einer Bilanz von 8:3 und damit die direkte Qualifikation für die Landesmeisterschaften. Dies ist besonders für die noch 10-.jährige Nora Köhler ein großer Erfolg sich unter den 14-jährigen durchgesetzt zu haben. Der 11-jährigen Jessica Krauter (TSV Untermberg) hatte man einen ähnlich Erfolg zugetraut. Mit 2 Siegen stand am Ende aber nur Platz 11 zu Buche.

Die Schüler-Konkurrenz gewann Johannes Ruf (TTF Ochsenhausen), der nur sein allerletztes Spiel gegen den Zweitplatzierten Christian Metzler (TV Dornstetten) mit 1:3 abgeben musste. Dieser Sieg von Christian Metzler in der letzten Runde war äußerst wichtig. Nur so konnte er sich gegenüber den punktgleichen Thomas Fader (SV Liptingen) als Dritten und Manuel Bauer (TV Dornstetten) als Vierten durchsetzen. Für die baden-württembergischen Meisterschaften sind nur die ersten 3 Spieler fest qualifiziert. Zudem hat mit Julian Nüssle (TV Dornstetten) ein Mitfavorit verletzungsbedingt aufgeben müssen. So wird es sehr interessant, wer die eine zur Verfügung stehende Härtequote erhält.

Erst in der vorletzten Runde musste Cindy Gruber (TV Rechberghausen) ihre einzige Niederlage gegen Julia Häussler (SC Unterweiler) einstecken. Cindy Gruber, die über das TOP 16 Ranglistenturnier vom Juni 2002 in Betzingen vornominiert war, setzte sich gegenüber der Konkurrenz klar durch und sicherte sich dadurch den einzigsten festen Platz für die Landesmeisterschaften. Nadine Fridrich (TSV Kiebingen), im letzten Jahr bei derselben Veranstaltung auf Platz 10, konnte sich in diesem Jahr mit 3 Niederlagen auf Rang 2 verbessern. Carolin Grube (TTF Neuhausen) verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr von Platz 12 auf 3. Larissa Mader (FC Kirchhausen) belegte in ihrem 1. Mädchenjahr einen guten 4. Platz. Alle Spielerinnen ab Platz 2 hoffen auf viele Härtequoten (möglicherweise im Tausch mit Baden und Südbaden).

Daniel Frick (SV Deuchelried) vor Kevin Beckmann (TTC Hegnach) sind die ersten beiden bei den Jungen mit jeweils 2 Niederlagen. Besonders der 2. Platz von Kevin Beckmann war schon etwas überraschend, da sich Kevin Beckmann "nur" als Zweitplatzierter des Schwerpunkts Mitte für diese Veranstaltung qualifiziert hatte. Marko Prce (TSG Eislingen) und Daniel Quiram (TTC Lippoldsweiler), die beide für dieses Ranglistenturnier vornominiert waren, sind mit Platz 3 und 4 ebenfalls für die Landesmeisterschaften nominiert.

Ein paar statistische Zahlen: Von den 48 eingeladenen Teilnehmer/innen musste nur Rolf Hacker (SV Neckarsulm) wegen eines Spanienurlaubs absagen. Mit jeweils 5 Teilnehmer waren von den Bezirken Esslingen, Schwarzwald, Staufen und Ulm die meisten Spieler am Start. Jeder Bezirk war mindestens mit 1 Teilnehmer vertreten. Unter den ersten 3 jeder Konkurrenz konnte sich der Bezirk Staufen 3x und der Bezirk Esslingen 2x platzieren. Von der TSG Eislingen, dem TSV Untermberg und dem TV Dornstetten waren jeweils 3 Teilnehmer am Start.

Nach dem baden-württembergischen Ranglistenturnier der Damen und Herren vor 4 Wochen, führte der FC Mittelstadt jetzt das BaWü-Quali-Ranglistenturnier der Schüler und Jugend durch. Und die Mittelstadter machten das sehr gut: einheitliche Tische mit blauer Spielfläche, einheitliche blaue Umrandungen und Zählschiedsrichter für alle 12 Tische in einheitlichen Trikots. Es sah gut aus und es kam gut an - wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung des FC Mittelstadt. Steffen Neumann, als neuer Leiter Einzelsport im Jugendbereich, war erstmals alleinverantwortlicher Turnierleiter. Und in der Tradition seiner Vorgänger bewältigte er diese Aufgabe natürlich ohne Probleme.

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(jm) Am Wochenende 02./03. November 2002 fand das 1. Bundesranglistenturnier der Jugend (TOP 48) in Wesel (Westdeutschland) statt. Fulya Özler, 3. bei den Europameisterschaften der Schülerinnen im Einzel im Juli 2002 in Moskau, bestätigte mit Platz 2 bei den Mädchen, in ihrem ersten Jahr in dieser Konkurrenz, ihre derzeit gute Form. Linglan He (TSV Herrlingen) mit Platz 5 und Jasmin Lorenz (Post Südstadt Karlsruhe) auf Rang 11 rundeten das gute Ergebnis bei den Mädchen ab. Die Jungen standen diesem Ergebnis nicht nach: Adrian Klosek (TSG Heilbronn), Volker Schneider (TTC Tuttlingen) und Alexander Krieger (TV Seckenheim) konnten mit Platz 4, 5 und 6 überzeugen. Michael Dudek (TSG Heilbronn) kam auf Rang 11. Die Baden-Württemberger waren mit insgesamt 7 Plätzen unter den ersten 12 (4 bei den Jungen, 3 bei den Mädchen) der erfolgreichste Landesverband, gefolgt vom Hessen und Niedersachsen mit je 4 Plätzen unter den ersten 12. Diese ersten 12 Plätze berechtigen zur Teilnehme beim DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier am 16./17.11.2002 in Berlin.

Zugunsten eines Bundesranglistenturniers mit 48 Teilnehmern hatte man sich entschieden die 4 Regionalranglisten im Süden, Südwesten, Westen und Norden zu streichen. Ziel dieser Änderung sollte es unter anderem sein, die wirklichen stärksten Spieler im Nachwuchsbereich für die weiterführen Ranglistenturniere auf Bundesebene und für die deutschen Einzelmeisterschaften an den Start gehen zu lassen. Die Grundquote jedes Landesverbandes wurde damit gestrichen. Gleichzeitig mit der 1. Austragung eines nationalen Ranglistenturniers mit 48 Teilnehmern, musste man ein System finden, mit dem man in 2 Tagen eine gerechte Reihenfolge ermitteln konnte. So spielte man zunächst in 8 Sechsergruppen (jeder gegen jeden) und danach 5 Runden eines modifizierten KO-Systems, um die Plätze 1 bis 48 zu ermitteln. Wer in seiner Vorrunde Platz 1 belegte, spielte danach um die Plätze 1 bis 16, bei Platz 2 in der Vorrunde ging es um die Plätze 5 bis 20, Platz 3 spielte in der modifizierten KO-Runde die Plätze 9 bis 24 aus. Für die Plätze 4 bis 6 der Vorrunde gilt entsprechendes für die Ränge 25 bis 48 des Endklassements. Alleine bei den Jungen brachte der Südverband (Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen) 6 Teilnehmer zum DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier. Dies wäre nach der alten Struktur über das süddeutsche Ranglistenturnier nicht möglich gewesen.

Bei den Mädchen spielte Fulya Özler souverän: In ihrer Vorrunde gab es viermal ein deutliches 3:0, nur gegen Mandy Ködel aus Niedersachsen musste Fulya Özler über die volle Distanz von 5 Sätzen gehen. Am Ende stand mit 3:2 ein knapper Sieg und Platz 1 der Vorrunde zu Buche. In den Platzierungsspielen hatte Fulya Özler zunächst beim 3:1 gegen die Bayerin Andrea Loher genauso wenig Mühe wie danach beim deutlichen 3:0 gegen Nicole Trautmann aus Hessen. Damit stand Fulya Özler im Endspiel um Platz 1 gegen die gebürtige Chinesin Zenqi Sun aus Hessen. Nach einem 11:6 und 11:4 in den ersten beiden Sätzen, sah zunächst alles erneut nach einem deutlichen Erfolg aus. Sun drehte den Spieß aber noch um und gewann die nächsten 3 Sätze mit 11:1, 11:6 und 11:7. Linglan He spielte ebenfalls enorm stark. In ihrer Vorrunde verlor sie nur gegen die übermächtige Chinesin Zenqi Sun und belegte Platz 2. In den Platzierungsspielen gab Linglan He kein Spiel ab und erspielte Platz 5. In einer Vorrundengruppe ohne Zenqi Sun wäre an diesem Wochenende bestimmt noch mehr möglich gewesen. Jasmin Lorenz belegte in der Vorrunde mit einer 3:2 Bilanz Rang 2. Das System der Platzierungsspiele machte es möglich, dass Jasmin Lorenz in Runde 1 und 4 gegen Christina Lienstromberg (Niedersachsen) antreten musste. Während der erste Durchgang klar 3:0 für Jasmin Lorenz entschieden wurde, ging das zweite Aufeinandertreffen der beiden genauso deutlich mit 0:3 verloren. Am Ende ein guter 11. Platz für Jasmin Lorenz. Lisa Leopold (TTG Süßen) in ihrem ersten und Simone Börsig (DJK Offenburg) in ihrem letzten Mädchenjahr enttäuschten mit ihren Plätzen 20 und 24 keinesfalls. Durch Platz 2 bzw. 3 in ihrer Gruppe ging es in den folgenden Platzierungsspiele um die Plätze 1 bis 24. Beide konnten in diesen Spielen nicht mehr gewinnen. Dies tat der ordentlichen Leistung aber keinen Abbruch. Um nicht vollkommen in Euphorie auszubrechen, zum Schluss eine weniger positive Nachricht: Jennifer Käshammer (DJK Offenburg) kam in ihrer Vorrunde mit einer 2:3 Bilanz über Platz 4 nicht hinaus und musste anschließend um die Plätze 25 bis 48 spielen. Hier belegte sie Platz 29. Im letzten Jahr noch auf Platz 6 beim DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier in Mönsheim, war Jennifer Käshammer in diesem Jahr weit von einer Qualifikation dorthin entfernt. Am meisten enttäuscht darüber war die 15-jährige Offenburgerin sicherlich selbst. Sie ist derzeit wegen der Schule etwas im Trainingsrückstand.

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Die platzierten Mädchen (gemäß Platz von links)

Bei den Jungen verlor Adrian Klosek in seiner Vorrundengruppe gegen den Bayern Stephan Pache. Da aber auch dieser ein Spiel abgab, konnte sich Klosek dank des besseren Satzverhältnisses trotzdem als die Nr. 1 in dieser Vorrundengruppe durchsetzen. In den Platzierungsspielen gab es zunächst einen hauchdünnen und sehr hart umkämpften 3:2 Erfolg gegen den Bayer Michael Plattner. Nach einer deutlichen 0:3 Niederlage gegen den Bremer Lennart Wehking, spielte Klosek im letzten Spiel um Platz 3. Hier verlor der 17-jährige Regionalligaspieler der TSG Heilbronn denkbar knapp gegen den Niedersachsen Ruwen Filus mit 2:3 Sätzen und belegte so am Ende einen sehr guten vierten Platz. Ein tolles Comeback feierte der 16-jährige TTVWH-Jugendsprecher Volker Schneider, der im letzten Jahr auf süddeutscher und deutscher Ebene nicht vertreten war: Nachdem er die Vorrunde mit einer Bilanz von 3:2 etwas glücklich als Zweiter (punktgleich vor Karl Brauntsch, Brandenburg und Jens Berkenkamp, Westdeutschland, aber mit dem besten Satzverhältnis) beendet hatte, gab Volker Schneider in den Platzierungsspielen kein einziges Spiel mehr ab und erreichte einen tollen 5. Platz. Ganz ähnlich machte es Alexander Krieger: Auch er kam in seiner Vorrundengruppe auf Rang 2, gewann dann alle Platzierungsspiele, bis auf das letzte gegen Volker Schneider (dem er mit 1:3 Sätzen unterlag) und kam auf Platz 6. Michael Dudek wurde in seiner Gruppe Zweiter. Danach ging es in den Platzierungsspielen verbandsintern zunächst gegen Alexander Krieger (2:3, 5. Satz: 9:11 für Krieger) danach gegen Roman Stalinski (TSV Untermberg), der mit 3:2 (5. Satz: 13:11) knapp bezwungen werden konnte. Nach zwei weiteren Siegen und einer Niederlage stand am Ende Platz 10 zu Buche. Auch Roman Stalinski, Markus Schlichter (TSV Wendlingen) und Alexander Frank (DJK SB Stuttgart) spielten sich mit ihren 3. Plätzen in der Vorrunde unter die ersten 24. Roman Stalinski konnte am Ende einen beachtlichen 17. Platz vorweisen, der 14-jährige Markus Schlichter wurde in seinem 1. Jungenjahr 21. und Alexander Frank, der wenige Tage vor der Veranstaltung bei einem Autounfall leicht verletzt worden ist, kam auf Rang 22. Matthias Hagner (TSV Untermberg) musste mit dem unbeliebten 4. Platz in seiner Gruppe vorlieb nehmen, und spielte so nur im Platz 25 bis 48. Hier hielt er sich aber beinahe schadlos. Nur das letzte Spiel gab Matthias Hagner gegen Frederik Stadler aus der Pfalz mit 2:3 Sätzen (5. Satz: 10:12) ab und belegte Platz 26.

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Die platzierten Jungen (gemäß Platz von links)

Meine persönliche Anmerkungen zum neuen Austragungssystem sind dieselben wie beim Bundesranglistenturnier der Schüler vor 1 Woche in Haiterbach. Wer diese nachlesen möchte, kann dies gerne beim entsprechenden Bericht der Schüler tun. Eine Wiederholung soll hier nicht stattfinden. Wolfgang Renz, Vizepräsident der Jugend, war als Delegationsleiter natürlich stolz auf die Erfolge. 7 Plätze bei der Jugend und genauso viele bei den Schülern für das DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier in 2 Wochen in Berlin zu erspielen sind zurecht eine sogar sehr stolze Bilanz und macht uns zum erfolgreichsten Verband. Danach folgen Hessen mit 13, Bayern mit 10 und Westdeutschland mit 8 Plätzen in den 4 Konkurrenzen Schüler, Schülerinnen, Jungen und Mädchen. Wäre die Ermittlung der Teilnehmer für die DTTB-TOP 16 Veranstaltung wie im letzten Jahr noch über die Regionalverbände erfolgt, wäre es für den Südverband nicht möglich gewesen 25 Plätze zu erreichen (Baden-Württemberg 14, Bayern 10, Sachsen 1). Zumindest in diesem Jahr profitiert von der neuen bundesweiten Ausspielung eindeutig der Südverband und Westdeutschland, die gleichzeitig Landesverband und Regionalverband sind, verlieren eindeutig (Westdeutschland stellt insgesamt nur 8 Teilnehmer). Wolfgang Renz hat aber noch etwas anderes gefreut: Die exakt selbe Veranstaltung der Schüler eine Woche vorher in Haiterbach war von der Turnierleitung etwas besser. An beiden Tagen war man in Haiterbach etwa 45 Minuten eher fertig, da man bei langandauernden Spielen das Folgespiel sofort auf einen freien Tisch verlegte.

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Am Wochenende 26./27. Oktober 2002 fand das 1. Bundesranglistenturnier der Schüler (TOP 48) in Haiterbach (Schwarzwald) statt. Etwas überraschend gewann bei den Schülern Hermann Mühlbach (TTC Karlsruhe-Neureut). Marian Pudimat (TTC Schönenbach) belegte Platz 3. Bei den Schülerinnen kam Verena Volz (SV Sillenbuch) auf Rang 7. Die Baden-Württemberger waren mit insgesamt 6 Plätzen unter den ersten 12 (4 bei den Schülern, 2 bei den Schülerinnen) der erfolgreichste Landesverband, gefolgt vom WTTV mit 5 und Hessen mit 4 Plätzen unter den ersten 12. Diese ersten 12 Plätze berechtigen zur Teilnehme beim DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier am 16./17.11.2002 in Berlin.

Zugunsten eines Bundesranglistenturniers mit 48 Teilnehmern hatte man sich entschieden die 4 Regionalranglisten im Süden, Südwesten, Westen und Norden zu streichen. Ziel dieser Änderung sollte es unter anderem sein, die wirklichen stärksten Spieler im Nachwuchsbereich für die weiterführen Ranglistenturniere auf Bundesebene und für die deutschen Einzelmeisterschaften an den Start gehen zu lassen. Die Grundquote jedes Landesverbandes wurde damit gestrichen. Gleichzeitig mit der 1. Austragung eines nationalen Ranglistenturniers mit 48 Teilnehmern, musste man ein System finden, mit dem man in 2 Tagen eine gerechte Reihenfolge ermitteln konnte. So spielte man zunächst in 8 Sechsergruppen (jeder gegen jeden) und danach 5 Runden eines modifizierten KO-Systems, um die Plätze 1 bis 48 zu ermitteln. Wer in seiner Vorrunde Platz 1 belegte, spielte danach um die Plätze 1 bis 16, bei Platz 2 in der Vorrunde ging es um die Plätze 5 bis 20, Platz 3 spielte in der modifizierten KO-Runde die Plätze 9 bis 24 aus. Für die Plätze 4 bis 6 der Vorrunde gilt entsprechendes für die Ränge 25 bis 48 des Endklassements. Alleine bei den Schülern brachte der Südverband (Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen) 8 Teilnehmer zum DTTB-TOP 16 Ranglistenturnier. Dies wäre nach der alten Struktur über das süddeutsche Ranglistenturnier nie möglich gewesen.

Bei den Schülern lieferten die Baden-Württemberger ein sehr überzeugendes Ergebnis ab: Hermann Mühlbach ragte dabei heraus. Er gewann seine Vorrunde ohne Niederlage und auch in den Platzierungsspielen gab es nur Siege. In den letzten beiden Runden waren es jeweils knappe 3:2 Siege gegen Andreas Schreitz und Eric Immel (beide Hessen). Hermann Mühlbach spielte sich erstmals richtig auf Bundesebene ins Rampenlicht. Maßgeblichen Anteil hieran hatte auch sein Betreuer Karl Lehmann. Seine Ideen, Vorschläge und Anweisungen setzte Mühlbach fast perfekt um. Nicht viel schlechter machte es Marian Pudimat: Er blieb in der Vorrunde auch ohne Niederlage, verlor nur sein vorletztes Spiel knapp mit 2:3 gegen Eric Immel, machte dann aber mit Andreas Schreitz, im Spiel um Platz 3, beim 3:0 kurzen Prozess. Heiko Bärwald, der in der Regionalliga für die TSG Heilbronn spielt, gehörte mit zu den Favoriten. Mit Platz 9 erfüllte Heiko Bärwald die Erwartungen, benötigte hierzu aber recht viel Glück und starke Nerven. Schon in der Vorrunde handelte sich Bärwald 2 Niederlagen ein, kam aber trotzdem auf Platz 2. Nach einer Niederlage gegen Jonas Becker (DJK Offenburg) im 1. Platzierungsspiel und einem anschließenden 3:0 Sieg über Matthias Uran (WTTV), wurde es gegen Christopher Horn (Hessen) ganz eng: Es stand bereits 1:2 in Sätzen und 2:8 bzw. 5:10 gegen Bärwald. Ein Sieg musste es aber sein, um unter die ersten 12 zu kommen. Heiko Bärwald schaffte es noch: Den 4. Satz gewann er mit 15:13 und den 5. Satz mit 12:10. Zwei weitere 3:2 Siege ergaben dann Platz 9. Der erst 12-jährige David Steinle (TSV Untermberg) lieferte einen sehr guten Wettkampf: In der Vorrunde mit 1 Niederlage auf Platz 2, gab Steinle nur gegen Christopher Horn und Heiko Bärwald zwei Partien ab und belegte Platz 11. Jonas Becker beendete seine Vorrunde mit Platz 2. Auch das 1. Platzierungsspiel am Samstag gewann Becker mit 3:1 gegen Bärwald. Am Sonntag lief es dann nicht mehr so gut. 3 Niederlagen und 1 Sieg im letzten Spiel gegen Lars Jetter (Hamburg) ergaben Platz 15. Vom DTTB-Nominierungsausschuss wurde Jonas Becker aber mit einem Verfügungsplatz bedacht und darf so ebenfalls zum DTTB TOP 16 Ranglistenturnier nach Berlin fahren. Etwas Pech hatte Benjamin Sabo (TTF Ochsenhausen) in seiner Vorrundengruppe. 3 Siege und 2 Niederlagen reichten nur für Platz 4. Nach 1 Sieg in den Platzierungsspielen, belegte Benjamin Sabo am Ende Platz 32.

Bei den Schülerinnen verlor Verena Volz in ihrer Vorrundengruppe nur äußerst knapp mit 8:11 im 5. Satz gegen die spätere Zweitplatzierte Amelie Solja (Pfalz) und belegte Platz 2. Die sportlich vielseitig begabte Verena Volz, verlor in den Platzierungsspielen nur gegen Lara Broich (WTTV) und kam auf Platz 7. Ein großer Erfolg, wenn man bedenkt, dass die 13-jährige Verena Volz erst seit etwa einem Jahr im Verbandstraining ist und erst vor einigen Monaten das Tennis spielen aufgegeben hat. Christine Koch (TTC Willstätt) profitierte etwas davon, dass sie mit 3:2 Spielen in ihrer Vorrundengruppe Platz 1 belegte. In den Platzierungsspielen gewann Christine Koch nur noch einmal gegen Franziska Bütow (Brandenburg) und belegt Platz 12. Melanie Strese (VfL Sindelfingen) kam in der Vorrunde mit 1 Niederlage auf Platz 2. Lara Haug (TV Busenbach) und Jana Schneider (TG Schömberg) werden in ihrer Gruppe mit 2 Niederlagen jeweils Dritte. Im Endklassement erreicht Lara Haug Platz 17, Melanie Strese Platz 19 und Jana Schneider wird 23. Kathrin Mühlbach (TV Busenbach) verliert in ihrer Vorrundengruppe auch nur zweimal, kommt aber nur auf Platz 4. Im Spiel um die Plätze 25 bis 48, belegt sie Platz 33. Da Kathrin Mühlbach aber noch 4 Jahre in dieser Konkurrenz spielen darf, wird sie ihren Weg bestimmt noch machen. Elisabeth Bittner (TTC Willstätt) darf noch 2 Jahre in dieser Konkurrenz spielen. Mit Platz 45 hat sie das größte Verbesserungspotential aller baden-württembergischen Spielerinnen nach oben.

Einige persönliche Anmerkungen zum neuen Austragungssystem: Vor allem das ausgeklügelte modifizierte KO-System bietet viele Spannungsmomente. Sieg oder Niederlage in der Platzierungsrunde bedeuten gleich mehrere Plätze nach oben oder unten. Für die Zuschauer könnte möglicher Weise etwas die Transparenz fehlen. Wer spielt eigentlich wo gegen wen um welchen Platz? Vielleicht fehlt jetzt am Anfang auch nur die Gewöhnung. Eventuell könnte aber die Transparenz auch dadurch erhöht werden, dass man die Platzierungsrunde graphisch - und vielleicht sogar farblich - darstellt. Ein möglicher Schwachpunkt könnte die "Undurchlässigkeit" von Platz 3 und 4 in der Vorrundengruppe sein: Platz 1 bis 3 spielt um Platz 1 bis 24 des Endklassements, Platz 4 bis 6 der Vorrunde um die Plätze 25 bis 48 - daran führt kein Weg vorbei. Sehr deutlich wurde dies bei Christine Koch, die mit 3 Siegen und 2 Niederlagen in ihrer Gruppe 1. wurde. Mit genau so vielen Siegen und Niederlagen ausgestattet, belegte Kathrin Mühlbach Platz 4. Positiv zu bewerten ist auf jeden Fall, dass bei dem TOP 48 Ranglistenturnier viele Spiele gegen unterschiedliche Gegner auf hohem Niveau stattfinden. Bei den Regionalranglistenturnieren waren es doch sehr oft dieselben Gegner (und dies meist über Jahre hinweg).

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung. Der HC Haiterbach, um Cheforganisator Wolfgang Krause, der verbandsintern schon viele Veranstaltungen hervorragend ausgerichtet hat, konnte sich auch bei dieser Bundesveranstaltung sehr positiv in Szene setzen. Auch die Turnierleitung, am Samstag unter Wolfgang Laur, am Sonntag unter Steffen Neumann, arbeitete wie immer souverän. Dass das vom DTTB gelieferte Programm keine Schiedsrichterzettel druckte, machte die Jugendsprecherin des TTVWH, Shpresa Haxhillari, wett. Diese schrieb Shpresa alle von Hand.

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