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Weiterlesen ...Geheimfavorit mit Weltklasse-Japaner, Abwehr-Ass und deutschem Einzelmeister

Aller guten Dinge sind drei! Auch in der dritten Auflage des LIEBHERR Pokal-Finales mit acht teilnehmenden Teams gehört das schwäbische Team vom TTC matec Frickenhausen zu den Stammgästen. Mit einer starken Mannschaft um den japanischen Spitzenspieler Koki Niwa (Foto: Volker Arnold) besteht diesmal mehr denn je die Chance, sportlich für Furore zu sorgen. Die Verantwortlichen des TTC wollen dabei in der Porsche-Arena möglichst für Heimspielatmosphäre sorgen.

Die Devise lautet: Nicht viel erwarten – und vielleicht doch positiv überraschen?

Neben den Teams aus Bergneustadt und Mühlhausen feiert als dritte Mannschaft der TTC Hagen seine Premiere beim diesjährigen Pokal-Finale. Der Bundesliga-Aufsteiger scheiterte in vergangener Zeit zumeist bereits im Achtelfinale, nun freuen sich die Vereinsverantwortlichen aus Westfalen auf die große sportliche Herausforderung in der Stuttgarter Porsche-Arena.

Nach einjähriger Abstinenz wieder bereit zu großen Taten

„Das haben wir befürchtet“, war der knappe Kommentar von Präsident Kristijan Pejinovic, als nach der Auslosung der Viertelfinalgegner der TTF Liebherr Ochsenhausen feststand. Wieder einmal kommt es in der Runde der besten Acht zu einem baden-württembergischen Derby, diesmal gegen Frickenhausen. Ungeachtet dessen freut man sich bei den Oberschwaben, nach einjähriger Abstinenz wieder beim Stuttgarter Pokal-Finale dabei zu sein.

Thüringer Newcomer: Einfach nur Atmosphäre genießen – oder doch mehr?

Schlimmer hätte es aus sportlicher Sicht für Bundesliga- und Pokalfinal-Neuling Post SV Mühlhausen nicht kommen können: Im Viertelfinale wartet in der Porsche-Arena kein Geringerer als Titelverteidiger Borussia Düsseldorf. Deswegen den Kopf hängen zu lassen und sich schon rechtzeitig dem sportlichen Schicksal zu ergeben, ist allerdings nicht das Ding der „Postler“.

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Foto (von links): Thomas Walter (Geschäftsführer TTVWH), Markus Schönberger (Jugendleiter TTC Bietigheim-Bissingen), Dennis Klein (Jugendspieler TTC), Jürgen Kessing (Oberbürgermeister Bietigheim-Bissingen), Michael Sluma (Commerzbank), Annett Kaufmann (Jugendspielerin TTC) und Matthias Grünenwald (1. Vorstand TTC)

 

Rund 8.000 Vereine gibt es in Tischtennis-Deutschland. Und einer unter ihnen erhält jährlich die Ehrung für das "Grüne Band für hervorragende Jugendarbeit". Dieses Jahr wurde wie häufig in der Vergangenheit ein TTVWH-Verein ausgezeichnet, der TTC Bietigheim-Bissingen. Im Rahmen des Regionalliga-Spiels gegen den TV Leiselheim fand am Sonntag vor rund 200 Zuschauern die Preisverleihung statt.

Tischtennis-Urgestein mit Außenseiterchancen

Der TTC Zugbrücke Grenzau gehört in der deutschen Tischtennis-Szene zu den „Dinosauriern“ im Bereich des Mannschaftssports. Zu Zeiten eines Andrzej Grubba oder Ma Wenge gehörte der Westerwald-Club auf nationaler und internationaler Ebene zu den eifrigsten Titelsammlern – sechs Mal wurde der TTC Meister und vier Mal Pokalsieger. Insofern darf der TTC auch dieses Jahr beim Stuttgarter Pokal-Finale nicht fehlen.

Weiterlesen ...Mit Spitzenspieler Wang Xi und zwei deutschen Nationalspielern zum Cupgewinn?

Vor zwei Jahren war im Halbfinale Endstation, im letzten Jahr schaffte man den Sprung ins Finale – mit der logischen Folge eines Cupgewinns im dritten Anlauf hätte im Lager des TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell sicherlich niemand etwas einzuwenden. „Im Prinzip entscheidet in jeder Partie die Tagesform“, ist sich TTC-Präsident Stefan Frauenholz sicher, dass am Ende lediglich Nuancen den Ausschlag über Sieger und Verlierer geben wird.

Beim Weltranglistenturnier in Sint-Niklaas vom 30.10.-03.11. gewinnt der 17-jährige Tim Laue international sein erstes Einzel-Silber

Weiterlesen ...In der Gruppenphase konnte er sich gegen Aluzay (Schweden) und gegen Vercauteren (Belgien) deutlich mit jeweils 3:0 Sätzen durchsetzen. Lediglich gegen Perry (Großbritannien) musste er sich nach hartem Kampf in fünf Sätzen geschlagen geben. Eine Bilanz von 2:1 bedeutete dann sogar den Gruppensieg und den Einzug ins Viertelfinale. Gegen Ljunggren (Schweden) blieb er ohne Satzverlust und dominierte das Spiel mit guter Übersicht von Beginn an. Mit Kneuss (Schweiz) war dann die Nummer 18 der Weltrangliste der Gegner im Halbfinale. In seinem ersten Einzel-Halbfinale auf internationalem Parkett zeigte Laue jedoch wenig  Nervosität. So gewann er überraschend deutlich mit 3:0 Sätzen (11:6  11:8  11:5) gegen den in der Weltrangliste drei Plätze vor ihm geführten Schweizer. Im Finale der Wettkampfklasse sechs traf er auf Wetherill (Großbritannien), zweifacher Paralympicsteilnehmer und Nummer elf der Weltrangliste. Beide Spieler zeigten dabei über vier Sätze lang einen offenenWeiterlesen ... Schlagabtausch, den Wetherill knapp mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Mit dieser Silbermedaille hat sich Laue die kleine Chance auf einen Start bei der Weltmeisterschaft 2014 in China offen gehalten.

Tim Laue spielt im Behindertensport für die BSA SV Hoffeld, während er bei den Nichtbehinderten für die DJK Sportbund Stuttgart aufschlägt. Des Weiteren gehört er dem Tischtennislandeskader BaWü (Nichtbehinderte) an und ist seit Juni im C-Kader des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).

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