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b_350_250_16777215_00_images_alt_phocagallery_S40.JPGAus organisatorischer Sicht ließen die württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren und Seniorinnen in diesem Jahr keine Wünsche offen. Chef-Organisator Martin Gerlach vom gastgebenden VfL Herrenberg sorgte mit seinem Team dafür, dass sich die Teilnehmer in der neuen Aischbachhalle rundherum wohl fühlten. Einzig die dürftigen Teilnehmerzahlen und die kurzfristigen Absagen bereiteten den Machern im Tischtennis-Verband Kopfzerbrechen.

 

Jürgen Bosch ist beim Tischtennis-Verband Württemberg-Hohenzollern für den Senioren-Mannschaftssport mitverantwortlich. Im Vorfeld hatte er in diesem Jahr besonders viel mit Absagen zu kämpfen. Auch die Vorrunde zu den „Württembergischen“ fiel diesmal ins Wasser, wobei Bosch hier den Grund ausmachte: „Dass die Vorrunde und die Endrunde in die Osterferien terminiert wurden, war sicherlich keine glückliche Entscheidung.“ Hochklassigen Sport gab es in Herrenberg dennoch zu sehen, vor allem der Titel bei den 40er-Senioren war hart umkämpft. Gleich sieben Teams schmetterten hier um die Qualifikation zu den baden-württembergischen Meisterschaften. Am Ende setzte sich die KSG Gerlingen im Endspiel mit 6:4 gegen den TB Untertürkheim durch, im Vergleich zum Vorjahr wurden somit die Plätze getauscht. Beide Teams schafften jedoch den Sprung zum Folgeturnier. Gemeinsame Dritte wurden der SC Buchenbach und die TSG Eislingen.

Bei den Jung-Seniorinnen gab es lediglich ein KO-Spiel der beiden teilnehmenden Vereine aus Gärtringen und Eningen. Ingrid Reiner und Susanne Bley vom TSV Eningen setzten sich nach hartem Kampf mit 3:1 (9:6 Sätzen) gegen Katja Stierle und Britta Koch durch.

Die Seniorenkonkurrenz der Altersklasse 50 wurde vom TB Untertürkheim dominiert, der sich unter anderem gegen die TTF Alsthausen und der Neckarsulmer Sportunion mit Spitzenspieler Klaus Werz vom Regionalligateam durchsetzte. Vierter wurde die TSG Kirchberg. Die beiden Erstplatzierten nehmen an den baden-württembergischen Mannschaftsmeisterschaften teil.

In der 60er-Klasse war der SV Salamander Kornwestheim eine Klasse für sich. Was nicht weiter verwunderte, da die Aufstellung das Who-is-who des früheren Spitzentischtennis repräsentierte. Ulrich Dochtermann ist vielfacher Titelträger und genauso wie Laslo Turzo ein ehemaliger Bundesligaspieler. Zudem spielte mit Istvan Jonyer der Einzelweltmeister aus dem Jahre 1975 im Team. Hier war selbst Abonnementssieger SSV Reutlingen, der ohne seinen Spitzenspieler Gunter Klugmann antrat, chancenlos. Dritter wurde die TSG Eislingen.

Ergebnisübersicht WMM Senioren in Herrenberg:
Seniorinnen AK40:
1. TSV Eningen
2. TSV Gärtringen

Senioren AK40:
1. KSG Gerlingen
2. TB Untertürkheim
3. SC Buchenbach
3. TSG Eislingen
5. TTC Mühringen
5. SC Hermaringen
7. TSV Oberbrüden

Senioren AK50:
1. TB Untertürkheim
2. TTF Altshausen
3. NSU Neckarsulm
4. TSG Kirchberg

Senioren AK60:
1. SV Salamander Kornwestheim
2. SSV Reutlingen
3. TSG Eislingen

Bericht: Thomas Holzapfel
Fotos: Jürgen Bosch

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Sie machten den Titel bei den Seniorinnen AK40 im direkten Vergleich unter sich aus: Der Zweitplatzierte TSV Gärtringen (Britta Koch/Katja Stierle) und Sieger TSV Eningen (Ingrid Reiner/Susanne Bley)

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Senioren AK40: Die KSG Gerlingen landete diesmal vor dem TB Untertürkheim

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Siegerehrung bei den 50er-Senioren

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Der SV Salamander Kornwestheim (rechts) war bei den Senioren AK60 nicht zu schlagen

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