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Aus aktuellem Anlass weist der Vorsitzende des Schiedsgerichts alle Vereine auf folgendes hin:

Das Eintragen eines nicht anwesenden Spielers in der Aufstellung einer Mannschaft mit einem fiktiven Ergebnis, um damit den Anschein zu erwecken, dass dieser Spieler tatsächlich gespielt hat, stellt eine Manipulation eines Spielberichts dar, das für beide Mannschaften eine Geldstrafe nach sich zieht und zusätzlich einen Spielverlust für beide Mannschaften zur Folge hat. Im Wiederholungsfall erfolgt eine zusätzliche Sperre der verantwortlichen Personen bis zu 12 Monaten. Auf die entsprechende Vorschrift 1.7 Strafbestimmungen des TTVWH wird ausdrücklich hingewiesen.

Norbert Strecker | Vorsitzender des Schiedsgerichts des TTVWH

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