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BaWü-Team glänzt mit Siegen bei den Mädchen U13 und Jungen U13  

Am Wochenende 07./08. Januar 2012 trafen sich die besten Auswahlmannschaften der verschiedenen Landesverbände des DTTB in der Landessportschule Albstadt, um bei den Jungen U13 und Mädchen U13 den jeweils besten Landesverband zu ermitteln. Mit 3-er Mannschaften nach dem sogenannten Schweizer System wurden 6 Runden gespielt. Ein Spiel ging nach dem WM-System (maximal 5 Einzel) bis 3 Gewinnpunkte. Sowohl bei den Mädchen U13 wie bei den Jungen U13 belegten die baden-württembergischen Teams Platz 1 und gewannen damit auch überzeugend die Gesamtwertung vor Schleswig-Holstein und Niedersachsen.   

Die Schülerinnen hatten eigentlich keine ernsthaften Gegnerinnen und gewannen alle 6 Spiele jeweils deutlich mit 3:0 Spielen. Nur Luisa Säger musste bei ihrem 3:2 Erfolg gegen Brandenburg einmal über die volle Distanz von 5 Sätzen gehen. Auch gegen die Zweit- und Drittplazierten aus Bayern und Schleswig-Holstein gab es nicht nur klare 3:0 Erfolge, sondern auch die Sätze gingen eindeutig an unser Team. Sportdirektor Sönke Geil war so am Ende vom deutlichen Sieg der Mädchen auch nicht überrascht.       

Die Erfolgsbilanz unserer Spielerinnen: Jennie Wolf (TV Busenbach): 5:0, Luisa Säger (TTC Weinheim): 5:0, Qian Wan (TV Busenbach): 4:0, Natalia Labus (TSV Herrlingen): 4:0, Betreuer: Daniel Behringer

1. Spiel: Baden-Württemberg – Mecklenburg-VP3:0

2. Spiel: Baden-Württemberg – Sachsen-Anhalt  3:0

3. Spiel: Baden-Württemberg – Bayern               3:0

4. Spiel: Baden-Württemberg – Hessen              3:0

5. Spiel: Baden-Württemberg – Brandenburg       3:0

6. Spiel: Baden-Württemberg – Schleswig-Holst.3:0

Endplatzierung:1. Platz

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Erfolgreiches Mädchen-U13-Team des TTBW (Foto: Alexander Gerhold)

Die Schüler überraschten Sönke Geil dann mit Platz 1 aber schon. Immerhin trat man ohne Mit-Spitzenspieler Timo Müller (1. TTC Ketsch) an, der über die Weihnachtsferien im Urlaub in China war. Die anderen 4 baden-württembergischen Jungs spielten aber groß auf und verloren nur gegen die 2.-Platzierte Mannschaft aus Niedersachsen knapp mit 2:3 Spielen. Mit derselben Anzahl von 5 Siegen aus 6 Spielen, ergab sich am Ende ein halber Wertungspunkt mehr als bei den Niedersachsen (diese neuen Wertungspunkte sind im letzten Absatz kurz erläutert). Mit nur einer einzigen Niederlage aus 10 Spielen war Alexander Gerhold der beste BaWü-Spieler.      

Die Erfolgsbilanzen unserer Spieler: Alexander Gerhold (TTV Weinheim-Weststadt): 9:1, Tom Eise (ESV Weil): 5:2, Piet Herr (VfL Herrenberg): 3:2, Kim-Constantin Weinberger (TSG Heilbronn): 0:2, Betreuerin: Evelyn Simon

1. Spiel: Baden-Württemberg – Pfalz                  3:0

2. Spiel: Baden-Württemberg – Bayern               3:1

3. Spiel: Baden-Württemberg – Thüringen           3:1

4. Spiel: Baden-Württemberg – Schleswig-Holst.3:0

5. Spiel: Baden-Württemberg – Niedersachsen   2:3

6. Spiel: Baden-Württemberg – WTTV                3:2

Endplatzierung:1. Platz

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Siegreiches TTBW-Jungen-U13-Team (Foto: Alexander Gerhold)

Hochkarätige Gäste des Jugendsports waren in der Landessportschule in Albstadt dabei: DTTB Vizepräsident Jugendsport Jürgen Ahlert, Schülerinnen-Bundestrainerin Dana Weber und Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig gaben sich vom DTTB die Ehre. Letzterer setzte sich auch an die Turnierleitung, um beim noch nicht so bekannten „Schweizer System“ bei der Berechnung der Wertungspunkte zu unterstützen. Auch Wolfgang Renz, Vizepräsident der baden-württembergischen Jugend und Sportdirektor Sönke Geil, der diesmal von seinen Kollegen als Organisator der Veranstaltung bewundert werden konnte, waren während der gesamten Veranstaltung vor Ort. Die Turnierleitung lag in den Händen von Rainer Welte, der ansonsten im TTVWH das Ressort Breitensport verantwortet.

„Eine gelungene Pilotveranstaltung des Future Cups, die leider in einer Landessportschule nicht über einen Verein abgewickelt werden kann“, so Wolfgang Renz. Im nächsten Jahr in Worms übernimmt die Organisation ein Verein und nicht der BaWü-Sportdirektor. Sönke Geil zeigte sich im sportlichen Bereich besonders vom Sieg der Jungen U13 überrascht: Auch organisatorisch zeigte sich der Sportdirektor sehr zufrieden.

Zum Schluss noch ein Wort zu dem für viele neuen „Schweizer Spielsystem“: Das Ziel des „Schweizer Systems“ besteht darin, dass man möglichst gegen gleichstarke Gegner spielt, jeder die gleiche Anzahl an Spielen hat und ein möglichst gerechtes Ergebnis zustande kommt, ohne dass „jeder gegen jeden“ spielen muss. Im Detail: Nachdem die erste Runde unter allen Mannschaften gelost wird, spielen in den folgenden Runden möglichst immer die Mannschaften mit derselben Anzahl an Siegen bzw. Niederlagen gegeneinander, unter Beachtung dass keine Paarung zweimal stattfindet. Um am Ende eine möglichst gerechte Wertung zu erhalten fließt bei einem Sieg die Zahl der Siege der gegnerischen Mannschaft als so genannte Wertungspunkte zusätzlich mit ein. Bei einer Niederlage erhält man entsprechend die Hälfte dieser Wertungspunkte.  

 

Videos vom Turnier HIER

 

(TTVWH 2012)

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