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Baden-württembergische Mannschaftsmeisterschaften Jugend am 09.06.2013 in Wehr (Südbaden)

Jugend U15 in TTVWH-Hand, Jugend U18 in (süd) badischer Hoheit  

Bei den Mädchen U15 setzt sich mit dem TTC Bietigheim-Bissingen der TTVWH-Meister auch als Landesmeister durch. Bei den Jungen U15 kann die TSG Heilbronn ihren Vorjahrestitel erfolgreich verteidigen. Bei den Mädchen U18 wurde der TV St. Georgen Meister und bei den Jungen U18 stand der FT 1844 Freiburg ganz oben auf dem Treppchen. Etliche Mannschaften nutzten die Möglichkeit erstmals ihre aktivierten Spieler einzusetzen.  

Am 09.06.2013 wurden die baden-württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend (Jungen und Mädchen U15 und U18) in Wehr (Südbaden) ausgetragen. Qualifiziert waren in jeder Konkurrenz 2 TTVWH-Vertreter (die ersten beiden der württembergischen Mannschaftsmeisterschaften vom 11./12.05.2013 in Reutlingen), ein Vertreter aus Baden und ein Vertreter aus Südbaden. Diese jeweils 4 Mannschaften spielten im System „Jeder gegen Jeden“ den Sieger aus, der bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften am 22./23.06.2013 im hessischen Ursingen (Jugend U15) und in schleswig-holsteinischen Schwarzenbek (Jugend U18) teilnehmen darf.

Bei den Mädchen U18 traten St. Georgen und Weinheim mit relativ jungen Spielerinnen an, die mehrfach schon an Verbands-Ranglistenturnieren (und höher) teilgenommen haben. St. Georgen konnte sich sowohl gegen Altenburg wie gegen Weinheim jeweils knapp mit 6:4 behaupten. Dabei war besonders das Spiel gegen Weinheim hart umkämpft. Nicht weniger als 5 Spiele gingen über die volle Distanz von 5 Sätzen. Nachdem Weinheim und Altenburg gegeneinander Unentschieden gespielt hatten, entschied das bessere Spielverhältnis für Weinheim und damit Platz 2.

Bei den Jungen U18 hatten die Freiburger eine Aufstellung mit nationaler Klasse: Lukas Luchner, Pierre Kolbinger, Jason Plog und Adrian Glunk hatten keinen gleichwertigen Gegner. Dreimal 6:0 war quasi die logische Konsequenz. In zwei Wochen bei den Deutschen sollte der baden-württembergische Titel ausbaufähig sein. Der im Endklassement Zweitplatzierte DJK SB Stuttgart setzte mit Gabriel Gaa auch einen aktivierten Spieler ein und konnte so den württembergischen Meister VfR Birkmannsweiler 6:2 besiegen und diesen auf Platz 3 verweisen.

Bei den Mädchen U15 hatte der TTC Bietigheim-Bissingen zusätzlich die aktivierte Spitzenspielerin Julia Kaim in seinen Reihen. Die Meisterschaft war so durch drei deutliche Siege ungefährdet. Die TSG Steinheim kam wie bei den TTVWH-Meisterschaften wieder auf Platz 2. Beim entscheidenden Spiel zwischen Bietigheim gegen Steinheim um Platz 1, konnte bei der 2:6 Niederlage nur die Steinheimerin Wenna Tu im Doppel und Einzel jeweils einen Punkt holen. Der TTC Mühlhausen kam auf Platz 3.

Bei den Jungen U15 war der bereits aktivierte Tom Mayer das entscheidende Plus der Heilbronner. Mit seinen 6 Siegen im Einzel und 3 Erfolgen im Doppel trug er wesentlich zur Titelverteidigung bei. Im entscheidenden Spiel um die Meisterschaft waren die beiden gewonnenen Eingangsdoppel wie die beiden gewonnen Einzel von Tom Mayer schon mehr als die halbe Miete beim 6:2 Erfolg. Die Freiburger hätten den Heilbronnern noch einen Strich durch die Rechnung machen können. Sie erkämpften sich im Eröffnungsspiel ein 5:5, kamen aber am Ende aber nur auf Rang 3.  

Ergebnisübersicht
 

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