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Bereits am 9. Januar ist Werner Naumburger im Alter von 87 Jahren verstorben. Der bis zuletzt in Stuttgart wohnhafte Naumburger führte den Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern von 1979 bis 1985 als 1. Vorsitzender an. Für seine Verdienste wurde er vom TTVWH mit der Ehrenmedaille sowie der goldenen und silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Die Württ. Sportjugend (WSJ) ehrte Naumburger mit der goldenen Ehrennadel. Die Aussegnung auf dem Stuttgarter Pragfriedhof fand bereits statt. Der TTVWH wird Naumburger ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Herzlichen Glückwunsch! Der SC Heroldstatt hat ein Training mit vier Spielern des japanischen Mannschaftsmeisters, allesamt Jugendnationalspieler, die zurzeit Trainingsgäste beim TTC matec Frickenhausen unter der Leitung von Trainer Qiu sind, gewonnen! Das Training findet im Rahmen des LIEBHERR Pokal-Finals am 28.12. statt. Am Gewinnspiel konnten alle Mannschaften des TTVWH teilnehmen, die in voller Mannschaftsstärke beim Pokal-Finale vor Ort sind.
 

Weiterlesen ...Der Titelverteidiger will von einer Favoritenrolle nichts wissen

Es war ein toller Abschluss des Jahres 2012 – sowohl sportlich als auch emotional. Durch ein deutliches 3:0 im Endspiel gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell sicherte sich Borussia Düsseldorf in der Stuttgarter Porsche-Arena den Titel des Deutschen Pokalsiegers 2012/2013. Es war zugleich der sechzigste Titel in der Vereinsgeschichte der erfolgsverwöhnten Borussen. Nun hofft man im Lager der Düsseldorfer (Foto: Timo Boll, Quelle: Volker Arnold) auf eine erfolgreiche Titelverteidigung.

Weiterlesen ...Das deutsche Pokal-Finale in Stuttgart ist inzwischen zu einem festen Bestandteil im gut gefüllten Tischtennis-Kalender des Tischtennisverbands Württemberg-Hohenzollern (TTVWH) geworden. Den Anfang der regelmäßigen Tischtennis-Großveranstaltungen in Stuttgart machten die LIEBHERR-Europameisterschaften 2009, seitdem steht die Landeshauptstadt zur Jahreswende stets im Mittelpunkt des Interesses. Und der ansässige Tischtennisverband nutzt - wie im Vorjahr (Foto) - die Chance, um im Bereich der Sportentwicklung Akzente zu setzen, getreu dem Motto „Breitensport trifft Spitzensport“.

Weiterlesen ...Geheimfavorit mit Weltklasse-Japaner, Abwehr-Ass und deutschem Einzelmeister

Aller guten Dinge sind drei! Auch in der dritten Auflage des LIEBHERR Pokal-Finales mit acht teilnehmenden Teams gehört das schwäbische Team vom TTC matec Frickenhausen zu den Stammgästen. Mit einer starken Mannschaft um den japanischen Spitzenspieler Koki Niwa (Foto: Volker Arnold) besteht diesmal mehr denn je die Chance, sportlich für Furore zu sorgen. Die Verantwortlichen des TTC wollen dabei in der Porsche-Arena möglichst für Heimspielatmosphäre sorgen.

Die Devise lautet: Nicht viel erwarten – und vielleicht doch positiv überraschen?

Neben den Teams aus Bergneustadt und Mühlhausen feiert als dritte Mannschaft der TTC Hagen seine Premiere beim diesjährigen Pokal-Finale. Der Bundesliga-Aufsteiger scheiterte in vergangener Zeit zumeist bereits im Achtelfinale, nun freuen sich die Vereinsverantwortlichen aus Westfalen auf die große sportliche Herausforderung in der Stuttgarter Porsche-Arena.

Nach einjähriger Abstinenz wieder bereit zu großen Taten

„Das haben wir befürchtet“, war der knappe Kommentar von Präsident Kristijan Pejinovic, als nach der Auslosung der Viertelfinalgegner der TTF Liebherr Ochsenhausen feststand. Wieder einmal kommt es in der Runde der besten Acht zu einem baden-württembergischen Derby, diesmal gegen Frickenhausen. Ungeachtet dessen freut man sich bei den Oberschwaben, nach einjähriger Abstinenz wieder beim Stuttgarter Pokal-Finale dabei zu sein.

Thüringer Newcomer: Einfach nur Atmosphäre genießen – oder doch mehr?

Schlimmer hätte es aus sportlicher Sicht für Bundesliga- und Pokalfinal-Neuling Post SV Mühlhausen nicht kommen können: Im Viertelfinale wartet in der Porsche-Arena kein Geringerer als Titelverteidiger Borussia Düsseldorf. Deswegen den Kopf hängen zu lassen und sich schon rechtzeitig dem sportlichen Schicksal zu ergeben, ist allerdings nicht das Ding der „Postler“.

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