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b_350_250_16777215_00_images_alt_phocagallery_b_0_0_0_00_images_phocagallery_Logo.jpgÜber das Mädchen-Tischtennis im TTVWH haben elf Vertreter aus den Vereinen, den Bezirken und dem Verband am Sonntag, 23. März 2014, diskutiert. Im Rahmen des Jahr des Mädchen-Tischtennis hatte der TTVWH die Mitglieder des Mädchen-Trainerpools sowie die Ansprechpartner der Bezirke zu einem ersten Erfahrungsaustausch in lockerer Runde eingeladen. Anschließend sahen sich die Teilnehmer die „Enjoy your rhythm“-Gala des Gymnastik-Weltcups in der Porsche-Arena an.

Aus vier Bezirken waren die Vereins- und Bezirksmitarbeiter angereist, um sich über Erfahrungen im Mädchen-Tischtennis auszutauschen. Einige konnten schon von geglückten Aktionen berichten, andere erzählten von ihren Plänen für das laufende Jahr. Markus Senft, Referent für Sportentwicklung im TTVWH, gab Auskunft über die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Mädchen-Tischtennis. Im Jahr des Mädchen-Tischtennis haben bereits 457 Mädchen an Aktionen im Verbandsgebiet teilgenommen.

Außerdem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Anregungen an den Verband zu geben. So wünschen sich einige Ehrenamtliche, dass das Thema Mädchen mehr Raum bei Aus- und Fortbildungen findet und weibliche Ehrenamtliche besser unterstützt werden. Ein weiteres Anliegen war, in Zukunft leichter an die Adressen der Kinder, die an mini-Meisterschaften und Schul-AGs teilnehmen, zu gelangen.

Ein weiterer Punkt, über den die Teilnehmer diskutierten, waren gemischte Mannschaften. Während einige Ehrenamtliche für reine Mädchenmannschaften plädieren, fühlen sich manche Mädchen in gemischten Mannschaften durchaus wohl und stellen den Reiz, auch gegen Jungen anzutreten, in den Vordergrund. Voraussetzung für viele Spielerinnen ist jedoch, eine weibliche Ansprechpartnerin im Training zu haben.

Gegen Ende der Diskussionsrunde kamen die Teilnehmer zu dem Schluss, dass die größte Herausforderung ist, Mädchen im Verein zu halten. Aktionen locken viele Mädchen ins Vereinstraining, doch die meisten steigen nach wenigen Wochen wieder aus. Deshalb erscheint es wichtig, als Verein bei Aktionen vor Ort zu sein und auch ein Anschlussprogramm wie beispielsweise einen Schnupperkurs anzubieten.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Nachmittag mit einem gemeinsamen Besuch des Gymnastik-Weltcups ausklingen.

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