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„Girls go Grazy“ so lautet das Motto für das Jahr des Mädchen Tischtennis 2014. Anlässlich des Final Four der Deutschen Pokalmeisterschaften für Damenmannschaften in Baiersbronn, befragte der TTVWH- Präsident Rainer Franke, die Berliner Spielerin Irene Ivancan zum Thema „ Mädchen im Tischtennis“. Irene selbst machte erste Tischtennis „Versuche“ hier bei uns im TTVWH, bevor sie über verschiedene Stationen erstmals in der Tischtennis Bundesliga antrat. Ihren größten Erfolg errang sie 2011 bei den Europameisterschaften , wo sie die Vizemeisterschaft errang.

R.F.: Irene wie bist du zum Tischtennis gekommen?b_350_250_16777215_00_images_alt_phocagallery_GGGBaiersbronnIMG_8005.jpg

Irene: Gebürtig bin ich ja in Stuttgart, mit meiner Schwester habe ich mich immer nach der Schule sportlich betätigt. Unser Vater hatte damals einen „Bekannten“ beim Tischtennis und so sind wir wir halt mal zum Training gegangen und hängengeblieben, daraus sind nun 23 Jahren geworden.

R.F.: Warum spielst du gerne Tischtennis?

Irene: ( lächelt …) ich denke ich kann Tischtennis eigentlich ganz gut und deswegen fällt es mir leicht. Zudem wird beim Tischtennis sehr viel im Kopf entschieden. Es ist eine variable wettkampforientierte Sportart.

R.F.: Warum denkst du, ist Tischtennis für Mädchen Klasse?

Irene: Sport generell stärkt das Selbstvertrauen welches wichtig für die Schule und das Leben ist. Tischtennis für Mädchen ist gut, da sich Jungs ja eher mit „ Kraft“ messen wollen. Nur wer stark im Kopf ist gewinnt und das ist das interessante für die Mädchen.

R.F.: Irene was meinst du, was kann der Verein, die Bezirke aber auch der TTVWH tun, damit Mädchen gerne Tischtennis spielen?

Irene: Oh, leider kenne ich mich an der Basis nicht so gut aus, aber die TTVWH Aktionen wie auch im Film schon gesehen findet ich „ top“. Bei den noch anstehenden Aktionen muss man einfach sehen was dabei rauskommt , aber der Grundgedanke ist ein guter Ansatz.

R.F.: Vielen Dank Irene, dass du „ Rede und Antwort“ gestanden bist.

ACW

 

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